Die Woche im Rückspiegel betrachtet

Jede Woche am Sonntag stelle ich eine Auslese der zehn bemerkenswertesten Geschichten und Veröffentlichungen vor, auf die ich bei meinen Streifzügen durch die Tiefen und Weiten des weltumspannenden Informationsnetzes gestoßen bin.

Manches gönnt man noch nicht einmal seinem ärgsten Feind

Im Zusammenhang mit der MH17-Tragödie konstatiert Willy Wimmer, dass die Weltöffentlichkeit bis heute vergeblich auf nachprüfbare Fakten wartet. Wo bleiben die Aufklärungsergebnisse der AWACS-Gefechtsführungssysteme, die seit langem jeden Winkel der Ukraine im Visier haben? Warum präsentieren die USA nicht die Erkenntnisse ihrer angeblich dichten Satelliten-Kette? Und warum missachtet man beflissentlich das Verhältnis Flughöhe-Aufschlagort?

SPENGLER: Warum Israel den Job jetzt erledigen muss

David P. Goldman verficht die Ansicht, dass der derzeitige Raketenschild “Iron Dome“ nicht mehr allzu lange den Sicherheitsbedürfnissen Israels gerecht bleiben wird – präzisions-gelenkte Raketen, die auf israelische Städte abgefeuert werden, dürften die nächste Stufe der Nahost-Animositäten darstellen. Daher hat die Reduzierung der Hamas in seinen Worten auch “als Abschreckung für die Hisbollah und Syrien zu dienen, um den Iran gar nicht zu erwähnen.“

DAS WANDERNDE AUGE: Es war Putins Rakete!

Pepe Escobar von Asia Times stellt fest: Das Urteil im Spin-Krieg zur jüngsten Malaysia Airlines-Tragödie lautet, dies ist “Terrorismus”, der durch “pro-russische Separatisten” in der Ukraine begangen wurde, und der russische Präsident Wladimir Putin ist der Hauptschuldige. Ende der Geschichte, Schluss, Aus, Punkt, Vorbei. Wer etwas anderes glaubt, Klappe halten. Warum? Weil es die CIA so sagte. Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten wird sich Russland Zeit nehmen, um die grundlegenden Fakten über das WAS, WO und WER in Erfahrung zu bringen, und um dem Spin in Washington die Wahrheit entgegen zu halten.

Die Woche im Rückspiegel betrachtet

Jede Woche am Sonntag stelle ich eine Auslese der zehn bemerkenswertesten Geschichten und Veröffentlichungen vor, auf die ich bei meinen Streifzügen durch die Tiefen und Weiten des weltumspannenden Informationsnetzes gestoßen bin.

Reden wir über den amerikanischen Tiefenstaat

In einem exklusiven Interview befasste sich Peter Dale Scott, einer der provokativsten und zugleich zuverlässigsten politisch-historischen Gelehrten unserer Tage, mit dem amerikanischen Tiefenstaat und mit Tiefenereignissen. Insbesondere werden gemeinsame Muster zwischen zwei Tiefenereignissen aufgezeigt, die verfassungsrechtliche Konsequenzen hatten, JFK 1963 und 9/11, sowie ein roter Faden durch gleich vier Tiefenereignisse in der US-Geschichte: das Continuity of Government-Programm, implementiert an 9/11 durch Richard Cheney und Donald Rumsfeld.

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Jede Woche am Sonntag stelle ich eine Auslese der zehn bemerkenswertesten Geschichten und Veröffentlichungen vor, auf die ich bei meinen Streifzügen durch die Tiefen und Weiten des weltumspannenden Informationsnetzes gestoßen bin.

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