Peter Schiff: „Es wird eine Menge Schmerzen geben“

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Im MATTERHORN-INTERVIEW diesen Monats spricht der US-amerikanische Investment-Makler, Autor und Finanz-Kommentator Peter Schiff mit dem deutschen Journalisten Lars Schall über die gescheiterte Politik der US-Federal Reserve, die nicht-nachhaltige amerikanische Konsumenten-Wirtschaft; seine Erwartungen für den Goldpreis; und was er tun würde, wenn er die Deutsche Bundesbank anführte.

Von Lars Schall

Das nachfolgende Interview mit Peter Schiff erschien im englischen Original auf der Website von GoldSwitzerland unter:

http://goldswitzerland.com/index.php/peter-schiff-there-will-be-a-lot-of-pain/.

Peter Schiff, geboren 1963, ist der Präsident und Chief Global Strategist von Euro Pacific Capital und CEO von Euro Pacific Precious Metals, LLC. Er begann seine Karriere als Investment-Berater bei Shearson Lehman Brothers, nachdem er seinen Abschluss in Finanz- und Rechnungswesen an der UC Berkeley im Jahr 1987 gemacht hatte. Er trat Euro Pacific im Jahr 1996 bei und dient als Präsident seit Januar 2000.

Er ist ein viel beachteter Makler, der von vielen führenden Finanz-Newslettern sowie viele großen Medien wie The Wall Street Journal, Barron ’s, Forbes, The Financial Times, The New York Times, The Washington Post etc. zitiert wird und regelmäßig auf CNBC, CNN, Fox News, FBN und Bloomberg zu sehen ist.

Er ist Autor von fünf Büchern. Sein Bestseller „Crash Proof“ wurde im Februar 2007 veröffentlicht. In diesem Buch schrieb er, dass die Wirtschaftspolitik der Vereinigten Staaten grundlegend unzuverlässig sei, dass der Dollar viel von seinem Wert verlieren und der Markt abstürzen würde. Peter Schiff verwendet für seine Vorhersagen sein Verständnis der Österreichischen Schule, einer Schule heterodoxen ökonomischen Denkens. (1) Sein neuestes Buch  „The Real Crash“ wird im Mai erscheinen. Sein regelmäßiger Kommentar zum Goldmarkt ist zu finden unter: http://goldscams.com/.

Herr Schiff, lassen Sie uns mit einem Witz beginnen: Die Finanzkrise ist vorbei. Guter Witz?

Peter Schiff: Ja, das ist ein guter Witz, denn die Krise ist noch lange nicht vorbei – vor allem nicht mit Ben Bernanke in der Verantwortung. Er ist ein sehr gefährlicher und sehr dummer Mensch.

Na ja, ich höre manchmal, dass er der größte Goldbug da draußen sei. (2)

Peter Schiff: Wer, Ben Bernanke?! (Lacht) Ich meine, wenn man den Goldpreis steigen lassen will, ist Ben Bernanke Ihr Mann. Er ist sehr gut darin. Aber er ist persönlich kein Goldbug, in dem Sinne, dass er Gold befürwortet.

Nein, trotzdem: wenn man es positiv aus einer Goldbug-Perspektive analysierte, was würden Sie dann zu Herrn Bernankes Politik sagen?

Peter Schiff: Desaster. Ich glaube, er ist der schlimmste Fed-Chef, den es je gab, er ist schlimmer noch als Alan Greenspan, was eine sehr schwierige Errungenschaft ist. Es gibt ein oder zwei Dinge, die schwer zu sagen sind, weil er entweder inkompetent ist, ein kompletter Idiot, oder er ist ein Lügner. Das sind die einzigen Möglichkeiten, die es gibt.

Er gab uns vor kurzem einige Vorträge. Er sagte, dass die niedrigen Zinsen der Fed im Greenspan-Zeitraum noch nicht einmal eine Rolle in der Immobilienblase spielten. Er sagte, das sei völlig unabhängig davon gewesen, und dass die niedrigen Zinsen nicht einmal in irgendeiner Weise zur Immobilienblase beigetragen hätten. Mit anderen Worten, Ben Bernanke sagte, dass Häuserpreise nicht von den Zinssätzen beeinflusst werden, was eine komplette Lüge ist.

Tatsächlich ist das spezifische Ziel von Ben Bernankes derzeitiger Politik der Null-Prozent-Zinsen und der quantitativen Lockerung, bei der die Fed Anleihen und Hypotheken aufkauft, die Zinsen zur Stützung des Immobilienmarktes niedriger zu halten. Das ist ein Eingeständnis der Fed, dass niedrige Zinsen die Häuserpreise höher halten als sie es sonst wären. Also erkennt die Fed an, dass die Zinsen die Häuserpreise bestimmen können, und doch sagt die Fed, dass die Zinsen keinen Einfluss auf die Immobilienpreise während der Blase hatten – und das ist Unsinn: wenn es nicht die niedrigen Zinsen gegeben hätte, hätte es keine Immobilienblase gegeben.

Noch einmal, der Kerl ist entweder ein Idiot oder ein Lügner. Und es war ja nicht einmal so, dass die Zinsen eine Rolle gespielt haben, sondern das war der wichtigste Part. Wenn die Zinsen nie gesenkt worden wären, würden wir keine Immobilienblase gehabt haben. Das war der Treibstoff, der das Feuer am Brennen gehalten hat. Also der Kerl scheint völlig inkompetent zu sein. Es ist erstaunlich, dass er diese Position innehat.

Und er sagt auch, dass Fannie Mae und Freddie Mac keine Rolle spielten. Er lastet die gesamte Immobilien-Krise der Wall Street-Gier an, und das einzige, was er sagt, ist, dass die Regierung mehr Regulierung hätte haben müssen. Er hat nichts gelernt. Es ist das genaue Gegenteil. In der Tat leugnet Ben Bernanke ab, dass es eine Immobilienblase gäbe, selbst nachdem sie geplatzt war, während ich draußen über die Blase in 2002, 2003, 2004 redete.

Ich gab im Grunde eine Spielzug-für-Spielzug-Analyse, und ich sagte ausdrücklich, dass die Geldpolitik der Fed eine Immobilienblase aufblasen würde, und dass die Fed die Zinsen erhöhen müsse, um das zu stoppen – und indem sie so lange wartete, haben sie die Blase viel grösser werden lassen, und ich sprach darüber, was passieren würde, nachdem die Blase geplatzt sein würde. Der Kerl könnte möglicherweise diese Wirtschaft vernichten, denn er zerstört den Dollar.

Sie sehen den Kollaps des Dollars kommen?

Peter Schiff: Ja.

Warum, aus welchen Gründen?

Peter Schiff: Schauen Sie, Ben Bernanke und die Fed werden weiter Geld drucken, um zu versuchen, dass die Amerikaner Geld ausgeben. Ben Bernanke sagte, dass das Problem mit der Wirtschaft darin besteht, dass die Amerikaner nicht Kredite aufnehmen und Geld ausgegeben wie vor der Krise. Nun, wo bekamen die Amerikaner das ganze Geld zum Leihen und Ausgeben her? Es kam von einer Immobilienblase.

Und es waren schlechte Ausgaben,  es war falsch, es waren Schulden. Aber Ben Bernanke sagt, dass sich Amerika tiefer verschulden müsse, dass wir mehr ausgeben müssen, dass wir handeln müssen als gäbe es  eine Immobilienblase, auch wenn es keine gibt. Er will eine Art von Blase schaffen. Sein Ziel ist es, dass die Amerikaner Geld ausgeben, und er wird es durchziehen. Damit wird er den Dollar zerstören.

Wir können niemals eine Erholung haben, ehe die Zinsen steigen, aber er wird nicht zulassen, dass sie steigen. Wir brauchen nicht mehr Ausgaben, wir haben schon zu viele Ausgaben. Wir brauchen weniger Ausgaben, wir müssen sparen, wir brauchen Investitionen, und wir brauchen Produktion. Aber wir werden nichts davon erreichen, solange die Fed die Zinsen bei null hält und eher die Regierung, statt die Wirtschaft stimuliert.

Sind Sie nicht ein ziemlich einsamer Kritiker der Konsumenten-Wirtschaft in den Vereinigten Staaten?

Peter Schiff: Nun, ich bin sicherlich den Narren, die die Konsumenten-Wirtschaft feiern, zahlenmäßig unterlegen, aber das sind dieselben Leute, die das auch 2004, 05, 06, 07 taten – die gleichen Leute, die dachten, alles sei einfach toll, die nicht die Immobilienblase sahen, die nicht die Finanzkrise sahen. Die gleichen Leute, die völlig falsch lagen, sind diejenigen, die heute die Fed verteidigen. Es sind die Menschen, die richtig lagen, die die Fed kritisieren.

Da drei eine magische Zahl ist, was sind Ihrer Meinung nach die drei wichtigsten Lehren, die aus dieser Krise zu ziehen sind?

Peter Schiff: Sie wollen nicht, dass die Regierung auf dem Immobilienmarkt beteiligt ist, Sie wollen nicht, dass die Regierung die Zinssätze festsetzt, und das Dritte wäre wahrscheinlich, dass Sie solides Geld wollen – Sie müssen auf einem Gold-Standard sein, der mit der richtigen Festsetzung der Zinsen verbunden ist, weil die Fed die Zinssätze festlegt, nicht der Markt. Die Regierung subventionierte die Immobilienpreise. Das wollen Sie nicht. Sie wollen keine staatlichen Garantien für Hypotheken und Kredite; Sie wollen Hypotheken, die auf dem Markt basieren, und Darlehen, die auf der Fähigkeit des Kreditnehmers zur Rückzahlung basieren.

Entfernen Sie also die Regierung aus dem Häusermarkt, entfernen Sie die Regierung aus der Wirtschaft, entfernen Sie die Regierung aus Geldangelegenheiten und der Festsetzung der Zinssätze – stattdessen aber haben wir das Gegenteil getan: Wir haben mehr Beteiligung der Regierung, mehr Regulierung, mehr Zentralbanken, mehr zentrale Planung, mehr Unterstützung für den Immobilienmarkt. Sie verhindern, dass sich die Wirtschaft in einer Weise restrukturiert, die für eine echte Erholung erforderlich ist. Wenn Bernanke also in diesen Tagen über die strukturelle Arbeitslosigkeit spricht – der Grund für die strukturelle Arbeitslosigkeit ist Bernanke, und auch der Kongress und die Regulierung sind es, die es für die Menschen so schwer machen, Arbeit zu finden. Aber wir werden diese strukturellen Probleme nie lösen, bis die Zinsen steigen.

Aber Herr Bernanke ist nicht allein. Glauben Sie, dass die Federal Reserve einen Plan hat oder eine Art Vision verfolgt?

Peter Schiff: Nein, der einzige Plan, den ich sehen kann, ist die Schaffung von Inflation. Ihr einziger Plan ist zu versuchen, den Zusammenbruch hinauszuschieben. Sie werden ihn nicht aufhalten, sie werden nicht verhindern, dass er passiert. Ihn aufzuschieben bedeutet, dass es noch viel schlimmer wird, wenn es passiert. Aber das kümmert sie nicht. Und noch einmal, ich weiß nicht, ob es Inkompetenz ist oder ob sie einfach lügen. Entweder Ben Bernanke ist grob inkompetent oder er ist ein völliger Lügner. Das sind die einzigen zwei Dinge, die sein könnten.

Sie glauben also, sie kaufen Zeit. Aber für was?

Peter Schiff: Sie kaufen Zeit, damit sie Neuwahlen haben und die Politiker wiedergewählt werden können, ohne mit der Krise umgehen zu müssen.

Und eine wesentliche Voraussetzung dafür ist die internationale Dollar-Nachfrage?

Peter Schiff: Solange die Welt bereit ist, Dollar zu horten und die US-Wirtschaft zu stützen, können sie es für eine Weile so beibehalten, ja. Aber je mehr Geld die Welt an Amerika verleiht, desto mehr Geld wird die Welt verlieren, weil wir niemandem etwas zurückzahlen werden.

Was sind in dieser Hinsicht Ihre Gedanken dazu, dass Indien iranisches Öl mit Gold zu bezahlen bereit ist?

Peter Schiff: Immer mehr Transaktionen auf der ganzen Welt werden letztlich in etwas anderes als Dollar stattfinden, egal ob es Gold ist oder ob es sich um Euro, Yen oder Renminbi handelt. Die Welt bewegt sich weg vom Dollar, und das sollte von großer Sorge für Amerika sein, weil unsere Fähigkeit zu überleben darauf gründet, dass die Leute unsere Dollar akzeptieren, denn wir haben nichts wirklich anderes. Wir haben nicht die Produktion, um für die Dinge, die wir wollen, zu zahlen, wir müssen Geld tauschen, das wir drucken.

Warum zerstört Amerika seine industrielle Macht?

Peter Schiff: Leider ist das wahr, aber ich glaube nicht, dass die Regierung dies absichtlich tut. Sie versuchen einfach, dass die  Amerikaner weiter Geld ausgeben, damit sie vorgeben können, dass alles ganz toll ist, so dass die Politiker gewählt werden können, das ist im Grunde, worum es dabei geht.

Ja, aber Menschen, die etwas ausgeben sollen, brauchen produktive Arbeitsplätze.

Peter Schiff: Ja, genau: Wir brauchen produktive Arbeitsplätze, wir dürfen nicht unsere Arbeitskraft verschwenden. Wir müssen wirklich Dinge herstellen, wir können wir nicht einfach so tun, als ob wir arbeiten, und das ist das, was wir im Grunde tun.

Ist der aktuelle Ölpreis gerechtfertigt?

Peter Schiff: Ja. In der Tat wird er noch um einiges höher gehen Alle Zentralbanken drucken Geld, und je mehr Geld sie drucken, desto mehr werden die Dinge kosten, wie es sich im Ölpreis widerspiegelt.

Und Gold ist auch in keiner Blase?

Peter Schiff: Gold ist keiner Blase, es ist das Gegenteil von einer Blase.

Und warum?

Peter Schiff: Ich würde sagen, dass es zu wenig besessen wird, dass es unter-investiert ist, dass die Menschen so skeptisch sind, jeder erwartet, dass der Goldpreis sinkt. Goldaktien sind auf einem Rekordtief gegenüber dem Goldpreis. Es gibt im Grunde keine Spekulation, es ist alles Skepsis. Jeder wartet nur darauf, dass der Preis fällt, jeder denkt, es ist eine Blase, und doch kauft niemand wirklich etwas.

Aber wenn jetzt schon viele Leute darüber reden, dass Gold in einer Blase ist, was werden sie in zwei oder drei Jahren tun?

Peter Schiff: Sie werden noch immer über die Blase sprechen. Irgendwann werden die Menschen, die von einer Blase sprechen, anfangen müssen etwas Gold zu kaufen

Sie denken, dass Gold-Minenaktien eine gute Investition sind?

Peter Schiff: Ja, absolut. Ich denke, dass sie insbesondere jetzt eine gute Investition sind.

Und was sind Ihre Gedanken im Zusammenhang mit dem Kauf von Gold durch Zentralbanken?

Peter Schiff: Sie werden sehr viel mehr kaufen.

Wird das eine gute Grundlage für den Preis sein?

Peter Schiff. Ja, die Zentralbanken müssen eine Menge Gold kaufen. Sie haben nicht genug im Verhältnis zu den Währungsreserven. Das wird eine Menge an Aufwärtsdruck auf die Preise ausüben.

Glauben Sie, dass westliche Zentralbanken im Goldmarkt intervenieren?

Peter Schiff: Ich bin nicht sicher. Sie könnten. Manchmal kaufen sie Gold, manchmal verkaufen sie es. Ich weiß nicht, wie strategisch sie sind. Aber eins weiß ich sicher: der Preis wird sich nach oben bewegen, unabhängig davon, was die Fed zu tun versucht.

Was sind die Vorteile von Gold, zum Beispiel im Verhältnis zum Dollar?

Peter Schiff: Es gibt viele Vorteile. Es ist echtes Geld, es hat inneren Wert, und die Regierung kann es nicht drucken. Und der Gold-Standard ist viel besser als Fiat-Geld.

Aber ist das realistisch, dass ein Goldstandard zurückkommt?

Peter Schiff: Sicher.

Nach dem angenommenen Zusammenbruch des Dollar?

Peter Schiff: Ja, es ist viel realistischer, dass ein Goldstandard zurückkommt, als dass wir auf dem Fiat-Standard bleiben, den wir jetzt haben. Es funktioniert nicht. Es wird zusammenbrechen.

Welche Konsequenzen wird dieser Zusammenbruch haben?

Peter Schiff: Schwer zu sagen. Es wird ziemlich schlecht für die meisten Amerikaner aussehen, wenn die Preise hochgehen werden und sie es sich nicht leisten können, Sachen zu kaufen. Es könnte auch sehr schlecht werden, was den Verlust der individuellen Freiheit angeht. Eine Menge Leute werden es auf den Kapitalismus schieben, auf die Freiheit, und sie werden behaupten, wir brauchen mehr Staat. Es könnte als Anstoß für mehr Regulierung genutzt werden, was eine Katastrophe wäre, oder es könnte ein Anstoß sein, um all die Regulierung loszuwerden, die das Problem erst verursachte. Aber egal, ob wir das Richtige oder das Falsche  hier in Amerika tun, es wird zuerst eine Menge Schmerzen geben. Wir haben einige ernste Probleme, die wir zu bewältigen haben, aber wir befassen uns nicht mit den Problemen, wir verschärfen die Probleme bloß.

Was denken Sie über Ron Pauls bisherige Kampagne?

Peter Schiff: Ron Paul versteht die Probleme, vor denen wir stehen, aber leider bekommt seine Kampagne nicht genug Unterstützung, um zu gewinnen.

Eine Sache, über die Herr Paul zu reden beliebt, ist eine unabhängige Prüfung der Goldreserven der Vereinigten Staaten von Amerika. Unterstützen Sie dies?

Peter Schiff: Sicher, es wäre interessant zu wissen, ob wir immer noch das Gold haben, von dem wir behaupten, dass wir es haben.

Rund 66 Prozent der deutschen Goldreserven befinden sich bei der New Yorker Fed. Wenn Sie der Chef der deutschen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank, wären, würden Sie dieses Gold repatriieren.

Peter Schiff: Ich würde mein Gold nicht in den Vereinigten Staaten halten. Ich hätte Angst, dass sich die USA entscheiden könnten, es für den Notfall zu beschlagnahmen. Also, wenn ich Deutschland wäre, würde ich nach der Rückgabe meines Goldes von der Fed fragen, und ich würde so viel Gold auf dem offenen Markt kaufen, wie ich könnte.

Warum sollte Deutschland mehr Gold auf dem offenen Markt kaufen?

Peter Schiff: Nur um mehr Gold zu haben. Deutschland sollte seine Dollar-Reserven und anderen Währungsreserven loswerden. Das wäre ein viel besserer Weg.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Herr Schiff!

Quellen:

(1) Vgl. beispielsweise Dirk J. Bezemer: “No One Saw This Coming: Understanding the Financial Crisis Through Accounting Models.” MPRA Paper No. 15892, 16. Juni 2009, veröffentlicht unter: http://mpra.ub.uni-muenchen.de/15892/1/MPRA_paper_15892.pdf

(2) Vgl. beispielsweise Zero Hedge: “Bernanke Reprises His Role As a Gold Bug’s Best Friend”, 26. März 2012 unter: http://www.zerohedge.com/news/bernanke-reprises-his-role-gold-bugs-best-friend

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