Historische Zitate zu: “75 Jahre Angriff auf Pearl Harbor“

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Winston Churchill, Großbritanniens Premierminister, teilte seinem Kriegskabinett am 18. August 1941 mit, der US-Präsident habe gesagt, er würde Krieg führen, ihn aber nicht erklären. Churchill fügte hinzu: „Alles sollte getan werden, um einen Vorfall zu erzwingen.“ – Es folgt eine kleine bescheidene Zitat-Sammlung.

Von Lars Schall

Vor und seit Beginn der „Operation Barbarossa“, dem Überfall des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion im Sommer 1941, war Hitler fest entschlossen, die Vereinigten Staaten von Amerika zumindest bis zu jenem Zeitpunkt aus dem Krieg gegen Deutschland herauszuhalten, da die UdSSR niedergerungen sein würde – wenn sich die Gefahr, mit den USA aneinanderzugeraten, dann nicht ohnehin auflöste. Wie Generaloberst Franz Halder, der damalige Generalstabschef, über Hitlers Vorstellungen schrieb: „Englands Hoffnung ist Rußland und Amerika. Wenn Hoffnung auf Rußland wegfällt, fällt auch Amerika weg, weil Wegfall Rußlands eine Aufwertung Japans in Ostasien in ungeheurem Maße folgt… Entschluß: … Je schneller wir Rußland zerschlagen, um so besser.“ (1)

Damit die USA dem Krieg in Europa fernblieben, verfolgte Hitler „eine doppelgleisige Amerika-Politik“, die einerseits zur „äußerste(n) Zurückhaltung Deutschlands im Atlantik“ aufrief, wovon mehrere Weisungen an die Admiralität zeugen, und die andererseits eine „Mobilisierung einer japanischen Drohung an der pazifischen Flanke der USA“ anstrebte. (2)

Aus der Drohgebärde, zu deren Einnahme man Japan ermunterte, um Amerika von einem Kriegseingriff abzuhalten, sollte Ernst werden, befand Hitler im Frühjahr 1941. Am 5. März erteilte er den „Japan-Diplomaten die Weisung Nummer 24: ,Das Ziel … muß es sein, Japan sobald wie möglich zum aktiven Handeln im Fernen Osten zu bringen‘ – also zum Krieg gegen die USA.“ (3)

Bei dieser Haltung blieb es in der Reichskanzlei bis zum Dezember 1941, dem Monat, als Japan den US-Flottenstützpunkt in Pearl Harbor per Luft angriff.

Daran, dass US-Präsident Franklin D. Roosevelt den Eintritt seines Landes in den Krieg wollte, vermögen wenig Zweifel zu bestehen. Am 18. August 1941 traf Großbritanniens Premierminister Winston Churchill mit seinem Kabinett in der Downing Street Nr. 10 zusammen. Bei der Gelegenheit eröffnete Churchill den Kabinettsmitgliedern, der Präsident habe gesagt, er würde Krieg führen, ihn aber nicht erklären. Churchill fügte hinzu: „Alles sollte getan werden, um einen Vorfall zu erzwingen.“ (4)

Von einem Vorfall, der sich zwischen den USA und Japan ergeben könnte, versprach sich Churchill einiges. Mit Datum des 28. April 1941 hatte er eine geheime Richtlinie an sein Kabinett geschrieben, aus der hervorging: „Es kann als fast sicher gelten, dass der Eintritt Japans in den Krieg vom sofortigen Eintritt der Vereinigten Staaten auf unserer Seite gefolgt werden würde.“ (5)

Am 11. Mai 1941 traf Robert Menzies, der Premierminister Australiens, auf Roosevelt. Dieser erschien ihm „,ein wenig neidisch‘ auf Churchills Platz im Zentrum des Kriegs“ zu sein. Menzies glaubte, Roosevelt warte „auf einen Vorfall, der die USA auf einen Schlag in den Krieg bringen“ würde, um ihn „aus seinem törichten Wahlversprechen“ zu lösen, welches darin bestanden habe, die USA aus dem Krieg herauszuhalten. (6)

Genauer betrachtet nahmen die USA bereits rege Anteil am Kriegsgeschehen. Im Tausch für US-Stützpunkte „in britischen Territorien wie Jamaika, Neufundland und den Bahamas“, waren die Vereinigten Staaten ab dem September 1940 dazu übergegangen, dem Britischen Empire „50 alte US-Zerstörer“ zu liefern. (7)  Fünf Monate später kam das „Gesetz über die Leih und Pacht von Kriegsgerät“ hinzu, und noch einmal fünf Monate später „lösten US-Truppen britische Einheiten ab, die das strategisch wichtige Island besetzt hielten.“ (8)

Im Folgemonat August trafen Roosevelt und Churchill einander in der Placentia Bay vor Neufundland (9. bis 12. August 1941). Beide Staatsmänner vereinbarten an Bord des britischen Schlachtschiffes HMS Prince of Wales die Atlantik-Charta, die der Weltöffentlichkeit am 14. August 1941 mitgeteilt wurde. Sie diente „als Grundlage einer neuen Weltordnung – erkennbar auf die Zeit nach Hitler ausgerichtet. Das war faktisch eine Kriegserklärung.“ (9) Im Monat darauf erging schließlich der sogenannte „Schießbefehl“ Roosevelts vom 11. September 1941, „der US-Kriegsschiffe im Atlantik ermächtigte, unbekannte U-Boote anzugreifen.“ (10)

Bis dahin existierten schon Gerüchte, das imperiale Japan könne den USA einen Überraschungsschlag versetzen – in Pearl Harbor im Pazifik. Immerhin hatte sich Joseph Grew, der US-Botschafter in Japan, veranlasst gesehen, im Januar 1941 folgende Bemerkung in sein Tagebuch einzutragen: „Es gibt viele Gespräche in der Stadt, die darauf hindeuten, dass die Japaner im Falle eines Bruchs mit den USA planen, bei einem Überraschungsangriff auf Pearl Harbor aufs Ganze zu gehen. Natürlich habe ich meine Regierung informiert.“ (11) Und Admiral Harold R. Stark, Chef des Admiralstabs in Washington, schrieb am 24. Januar 1941 an den Marineminister Knox: „Wenn es zum Krieg mit Japan kommen sollte, ist es durchaus möglich, daß die Kriegshandlungen mit einem Überraschungsangriff auf die Flotte oder den Marinestützpunkt in Pearl Harbor eröffnet werden.“ (12)

Der Journalist und Historiker William Henry Chamberlin sprach am 31. Mai 1941 beim pazifistisch-sozialistischen Keep America Out of War Congress (KAOWC) eine „düstere Warnung“ aus, welche prophezeite: „Ein totaler Wirtschaftsboykott Japans, etwa die Unterbrechung der Öllieferungen, würde Japan in die Arme der Achse treiben. Der Wirtschaftskrieg wäre ein Vorspiel für den Marine- und den Militärkrieg.“ (13)

Knapp einen Monat später merkte Franklin D. Roosevelt an, ein Abschneiden der Erdöllieferungen an Japan hätte dazu führen können, dass „die Japaner vermutlich schon vor einem Jahr in Niederländisch-Ostindien reingegangen“ wären; in dem Fall „hätte man einen Krieg gehabt“, und es sei „aus unserem eigenen egoistischen Verteidigungsansatz“ sehr wichtig gewesen, „einen Krieg im Südpazifik zu verhindern. Also versuchte unsere Außenpolitik, einen Krieg davon abzuhalten, dort auszubrechen.“ (14)

Zwei Tage darauf, man schrieb den 26. Juli 1941, unterschrieb Roosevelt eine Exekutivverordnung, die japanische Vermögenswerte einfrieren ließ (Executive Order 8832). Die Vereinigten Staaten und Großbritannien schnitten Japan am 1. August 1941 des Weiteren von Erdöl- und Altmetall-Lieferungen ab. „Radhabinod Pal, ein indischer Jurist, der nach dem Krieg dem Kriegsverbrechertribunal diente, nannte die Embargos eine ,klare und starke Bedrohung für Japans Existenz‘, und schloss, die Vereinigten Staaten hätten Japan provoziert.“ (15)

Japan musste mitansehen, wie Erdölverschiffungen an Russland gingen, wohingegen es ausgesperrt wurde vom Zugang zu diesem überlebensnotwendigen Stoff. In den aufgebrachten Zeitungen Japans war im September 1941 zu lesen, das Land „sterbe einen langsamen Tod durch ,wirtschaftlichen Krieg‘.“ (16)

Ende Oktober 1941 verrichtete der US-Agent (und Journalist) Edgar A. Mowrer Spionagearbeiten für COI-Chef William – „Wild Bill“ – Donovan in Manila. Dort sprach er einen Mann namens Ernest Johnson, einem Mitglied der Maritime Commission. Johnson teilte Mowrer mit, er gehe davon aus, die Japaner würden Manila einnehmen, noch ehe er es hinausschaffen könne. Mowrer reagierte sichtlich überrascht, worauf Johnson entgegnete: „Wussten Sie nicht, dass die japanische Flotte nach Osten gezogen ist, vermutlich, um unsere Flotte in Pearl Harbor anzugreifen?“ (17)

Einige Tage später, genauer: am 3. November 1941, schickte der US-Botschafter in Japan ein Telegramm an das State Department, in dem er warnte, die verhängten Wirtschaftssanktionen „könnten Japan dazu zwingen, ,nationales Harakiri‘ zu begehen.“ Expressis verbis schrieb Joseph Grew nach Washington: „Ein bewaffneter Konflikt mit den Vereinigten Staaten kann mit gefährlicher und dramatischer Plötzlichkeit kommen.“ (18)

Am Ende des gleichen Monats hielt US-Kriegsminister Henry Stimson in seinem Tagebuch fest: „Die Frage war, wie wir sie in die Position des Abfeuerns des ersten Schusses manövrieren sollten, ohne zu viel Schaden für uns zu erlauben. Es war ein schwieriges Unterfangen.“ (19) Schon Mitte Oktober hatte er nach einer Unterredung mit Roosevelt in sein Tagebuch eingetragen: „Wir stehen vor dem delikaten Problem, unsere diplomatische Spiegelfechterei so elegant zu vollführen, daß Japan ins Unrecht gesetzt wird und die erste feindselige Handlung unternimmt.“ (20)

Elf Tage, ehe die Japaner schließlich den US-Stützpunkt Pearl Harbor angriffen, ordnete Roosevelt an, dass der Anthropologe Dr. Henry Field „innerhalb kürzester Zeit eine Liste mit den Namen und Adressen aller in den USA lebenden Japaner“ erstellen sollte, „geordnet nach Wohnorten in den einzelnen US-Staaten“. (21) Hinzu kamen auch alle amerikanischen Bürger japanischer Abstammung.

Die Roosevelt-Regierung arbeitete insgeheim auf der Basis eines Memorandums (Eight Action Memo), das im Oktober 1940 durch den Marineoffizier Arthur H. McCollum entstand. Es rief zur Verfolgung von acht konkreten Handlungen auf, von denen sich McCollum versprach, dass die Japaner darauf mit einem Angriff reagieren würden. Zu den Vorschlägen zählten die Nutzung von Militärbasen in Singapur und Niederländisch-Ostindien, die Entrichtung von Hilfsleistungen an China, die Versendung von U-Booten in den Pazifik, das Abschneiden von Öllieferungen an Japan, und das Verhängen eines Handelsembargos über Japan im Verbund mit Großbritannien. (22)

Diese Dinge wurden Schritt für Schritt in die Tat umgesetzt, wie auch die Empfehlung, die Flottenstärke in Pearl Harbor beizubehalten. Admiral James O. Richardson, der sich persönlich gegen diese Entscheidung aussprach, zitierte Roosevelt später mit den Worten: „Früher oder später würden die Japaner eine offene Handlung gegen die Vereinigten Staaten begehen und die Nation wäre bereit, in den Krieg einzutreten.“ (23)

Am 28. November 1941 erhielt Konteradmiral Kimmel, der Oberbefehlshaber der US-Pazifikflotte, eine Nachricht von Admiral Stark, dem Chef des US-Admiralstabs. Die Nachricht lautete: „WENN DIE FEINDSELIGKEITEN NICHT VERMIEDEN WERDEN KÖNNEN (…) WÜNSCHEN DIE VEREINIGTEN STAATEN, DASS JAPAN DIE ERSTE OFFENE HANDLUNG BEGEHT.“ (24)

Der Marine-Kryptograph Joseph J. Rochefort kommentierte den Angriff Japans auf Pearl Harbor, der am 7. Dezember 1941 folgte, später mit den Worten: „Es war ein ziemlich billiger Preis, der zu bezahlen war, um das Land zusammenzuführen.“ (25)

Wenige Stunden nach dem japanischen Angriff hatte Präsident Roosevelt zwei Gäste zum Dinner im Weißen Haus. Geladen waren der CBS-Journalist Edward R. Murrow und der Chef des COI William Donovan. Der Präsident wollte erfahren, ob das amerikanische Volk jetzt bereit sei, in den Krieg einzutreten. Ihm wurde von beiden Gästen versichert, dass das amerikanische Volk nunmehr dazu bereit sei. Donovan erzählte später einem Assistenten gegenüber, dass die Überraschung, die Roosevelt verspürte, sich von der seiner Umgebung unterschied; Roosevelt begrüßte den Angriff. (26) Murrow vermochte in dieser Nacht keinen Schlaf zu finden; ihn plagte, was er für den Rest seines Lebens „,die größte Geschichte meines Lebens‘ nannte, die er nie erzählt hatte“. Am nächsten Tag hörten Murrow und Donovan ihren Gastgeber im US-Kongress von einem „Tag der Schande“ sprechen, ehe er Japan den Krieg erklärte. (27) Das amerikanische Volk werde, ließ Roosevelt wissen, „in all seiner rechtschaffenen Kraft“ bis zur Niederlage des japanischen Kaiserreichs kämpfen.

Am 11. Dezember 1941 folgte die Kriegserklärung Deutschlands an die USA. Hitler, der über die Nachricht des Kriegsausbruchs zwischen Japan und USA „entzückt“ war, wie Joseph Goebbels in seinem Tagebuch notierte, sagte im Reichstag, der in der Berliner Kroll-Oper tagte: „Ich habe (…) heute dem amerikanischen Geschäftsträger die Pässe zustellen lassen.“ Roosevelts provokante Politik habe „das aufrichtige und von beispielloser Langmut zeugende Bestreben Deutschlands und Italiens, (…) eine Erweiterung des Krieges zu verhüten und die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten aufrechtzuerhalten, zum Scheitern gebracht.“ Deutschland und Italien hätten „demgegenüber sich nunmehr endlich gezwungen gesehen, getreu den Bestimmungen des Dreimächtepaktes vom 27. September 1940 Seite an Seite mit Japan den Kampf zur Verteidigung und damit Erhaltung der Freiheit und Unabhängigkeit ihrer Völker und Reiche gegen die Vereinigten Staaten von Amerika und England gemeinsam zu führen.“

Der Dreimächtepakt mit Japan und Italien von 1940 sah hingegen, anders als von Hitler dargestellt, gar keine Verpflichtung vor, den Japanern gegen die USA militärisch beizustehen; eine solche Pflicht hätte nur existiert, wenn die USA umgekehrt Japan angegriffen hätten. Als Hitler Russland überfallen ließ, lehnte es Japan standhaft ab, der UdSSR den Krieg zu erklären. Indem er nach Pearl Harbor eine der einsamsten Entscheidungen seines – daran nicht ganz armen – Lebens traf, erwies Hitler Roosevelt einen ungeheuer großen Gefallen: ohne sein Entgegenkommen „wäre der US-Präsident gezwungen gewesen, sich nur auf Japan konzentrieren zu können, während Deutschland sich dem Kampf gegen die UdSSR und Großbritannien hätte widmen können. Diese Konstellation machte Hitler zunichte.“ (28)

QUELLEN:

(1) Vgl. „Weisung 24”, veröffentlicht von Der Spiegel am 28. Februar 1966, online unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46265842.html

(2) Ebd.

(3) Ebd.

(4) Vgl. David Swanson: “75 Years of Pearl Harbor Lies”, veröffentlicht von Let’s Try Democracy am 30. November 2016 unter: http://davidswanson.org/node/5367

(5) Ebd.

(6) Ebd.

(7) Vgl. Sven Felix Kellerhoff: „Zweiter Weltkrieg – Warum Hitler den USA den Krieg erklärte“, veröffentlicht von Die Welt am 10. Dezember 2016 unter:

https://www.welt.de/geschichte/article160151133/Warum-Hitler-den-USA-den-Krieg-erklaerte.html

(8) Ebd.

(9) Ebd.

(10) Ebd.

(11) Vgl. David Swanson: “75 Years of Pearl Harbor Lies”, a.a.O.

(12) John Toland: „Wir müssen Japan ins Unrecht setzen“, veröffentlicht von Der Spiegel am 12. April 1982, online unter: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14343542.html

(13) David Swanson: “75 Years of Pearl Harbor Lies”, a.a.O.

(14) Ebd.

(15) Ebd.

(16) Ebd.

(17) Ebd.

(18) Ebd.

(19) Ebd.

(20) John Toland: „Wir müssen Japan ins Unrecht setzen“, a.a.O.

(21) Ebd.

(22) Vgl. David Swanson: “75 Years of Pearl Harbor Lies”, a.a.O.

(23) Ebd.

(24) Ebd.

(25) Ebd.

(26) Vgl. ebd.

(27) Vgl. ebd.

(28) Sven Felix Kellerhoff: „Zweiter Weltkrieg – Warum Hitler den USA den Krieg erklärte“, a.a.O. Die einsame, schier unerklärliche Entscheidung Hitlers, den Planern des „Undeclared War“ hinter Roosevelt in die Hände zu spielen und zu Willen zu sein, paraphrasierte auf einsichtige Weise Christoph Freiherr von Imhoff im ersten Kapitel von „Die Einschmelzung Großbritanniens“, betitelt „Imperialismus und Sozialismus“, wo v. Imhoff aus Hitlers Rede vom 11. Dezember 1941 ausführlich zitiert und die Pose des Parvenus gegen den Aristokraten referiert. Neben den öffentlichen Auftritten von US-Vizepräsident Henry Wallace dürfte v. Imhoff damit (selbstredend feurig parteilich und nationalistisch) die erste Gegenschrift gegen das „American Century“ von Henry Luce geliefert haben. Vgl. Christoph von Imhoff: „Die Einschmelzung Grossbritanniens“, Franz Müller, Dresden, 1943, Seiten 15-25, online unter: http://www.larsschall.com/wp-content/uploads/2016/12/Imhoff-Einschmelzung.pdf

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