Die Woche im Rückspiegel betrachtet

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Jede Woche am Sonntag stelle ich eine Auslese der zehn bemerkenswertesten Geschichten und Veröffentlichungen vor, über die ich bei meinen Streifzügen durch die Tiefen und Weiten des weltumspannenden Informationsnetzes gestolpert bin.

Von Lars Schall

Geneigte Leserin, geneigter Leser,

willkommen bei Die Woche im Rückspiegel betrachtet. Mit diesem Format möchte ich Ihnen immer wieder des Sonntags im Schnelldurchlauf Geschichten und Veröffentlichungen zu 10 Themenbereichen präsentieren, die mir im Laufe der jeweils vorangegangenen Woche als wie auch immer beachtenswert auffielen.

Und damit ohne weiteren Aufhebens zu den…

TOP 10-LINKS DER WOCHE

Auf Platz 10 kommt zunächst ein Rückverweis auf letzte Woche – denn da stand das Thema “Aufweichung von Anti-Geldwäscheregeln zugunsten von U.S.-Großbanken“ auf Platz 4. Diese Woche nun sah ich das Thema abermals auftauchen, und zwar hier.

Auf Platz 9 hält Mike Best hier ein paar Recherche-Neuigkeiten zu einem “V.I.P. des 20. Jahrhunderts“ parat, nämlich James Angleton.

Auf Platz 8 macht Jeffrey Frankel hier Gründe aus, die Losung “Making Crises Great Again“ auszugeben.

Auf Platz 7 vermutet man hier, dass hinter dem steigenden Aktienkurs von US-Großbanken die Aktivitäten von “Dark Pools“ stecken könnte.

Auf Platz 6 stellt man uns hier bei „Wired“ eine neue Währung vor.

Auf Platz 5 stellt Ihnen die NASA dann hier große Entdeckungen vor.

Auf Platz 4 schauen wir beim CFR vorbei, in dessen hauseigener Vierteljahresschrift “Foreign Affairs“ hier beklagt wird, dass die US-Bürger dem “Expertentum“ misstrauen.

Auf Platz 3 begeben wir uns hier an den “Altar amerikanischer Großartigkeit“.

Auf Platz 2 mischt die Bundeswehr hier bei “Flintlock 17“ mit.

Und auf Platz 1 verweise ich schließlich auf drei Artikel:

auf diesen hier von Stephen F. Cohen, diesen hier von Peter Dale Scott, und diesen hier zum Thema des “tiefen Staats“.

Zuletzt noch das Musikstück der Woche: HAL SINGER – Malcolm X.

In dem Sinne, ganz der Ihre,

Lars Schall.

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