Die Woche im Rückspiegel betrachtet

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Jede Woche am Sonntag stelle ich eine Auslese der zehn bemerkenswertesten Geschichten und Veröffentlichungen vor, über die ich bei meinen Streifzügen durch die Tiefen und Weiten des weltumspannenden Informationsnetzes gestolpert bin.

Von Lars Schall

Geneigte Leserin, geneigter Leser,

willkommen bei Die Woche im Rückspiegel betrachtet. Mit diesem Format möchte ich Ihnen immer wieder des Sonntags im Schnelldurchlauf Geschichten und Veröffentlichungen zu 10 Themenbereichen präsentieren, die mir im Laufe der jeweils vorangegangenen Woche als wie auch immer beachtenswert auffielen.

Und damit ohne weiteren Aufhebens zu den…

TOP 10-LINKS DER WOCHE

Auf Platz 10 verspürt David Lynch keine Lust mehr darauf, weitere Kinofilme zu drehen – wie man uns hier unterrichtet. Na, immerhin wird “Twin Peaks“ heute in einer Woche fortgesetzt – und hier wird uns ein wenig darüber erzählt, wie es zu dieser Fortsetzung kam.

Auf Platz 9 testet Nord-Korea hier eine Rakete, während in Süd-Korea hier ein politisch-ökonomischer Test unternommen werden soll.

Auf Platz 8 setzt sich mein US-Freund Mike Best hier mit Neuigkeiten zum Tod von Danny Casolaro auseinander.

Auf Platz 7 bringt uns Ronan Manly hier bei, wie sehr der Goldhandel an der Goldbörse in Shanghai binnen drei Jahren an Umfang zugelegt hat.

Auf Platz 6 beginnt alsbald in China ein sehr interessantes Treffen – worauf Sie hier und hier stoßen.

Auf Platz 5 legt diese Veröffentlichung hier ein Bedeutungswachstum von Kryptowährungen nahe, indes hier der “Fortschritt“ in Richtung bargeldlose Gesellschaft studiert werden kann.

Auf Platz 4 dreht es sich hier um mögliche Fusionen von US-Geschäftsbanken und hier um die Vermögenswertkäufe westlicher Zentralbanken.

Auf Platz 3 findet in der New York Times hier die Meinung Verbreitung, man möge mit den Taliban in Afghanistan Verhandlungen führen.

Tatsächlich stehen die Zeichen in Afghanistan anders – siehe hier, hier und hier.

Derweil wird uns in Sachen US-Kriege hier kostenmäßig errechnet: “Niemals hat eine Gesellschaft so viel für weniger ausgegeben.“

Auf Platz 2 ist Washington DC in der letzten Woche in “comeytöse“ Zustände versetzt worden – wozu ich Ihnen sieben Veröffentlichungen herauspickte – nämlich hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Und auf Platz 1 können Sie sich hier, hier und hier dem Thema Energie als vernachlässigtem Produktionsfaktor in der Ökonomie widmen.

Zuletzt noch das Musikstück der Woche: MAURICE RAVEL – Gaspard De La Nuit, No. 1: Ondine.

In dem Sinne, ganz der Ihre,

Lars Schall.

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