Die Woche im Rückspiegel betrachtet

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Jede Woche am Sonntag stelle ich eine Auslese der zehn bemerkenswertesten Geschichten und Veröffentlichungen vor, über die ich bei meinen Streifzügen durch die Tiefen und Weiten des weltumspannenden Informationsnetzes gestolpert bin.

Von Lars Schall

Geneigte Leserin, geneigter Leser,

willkommen bei Die Woche im Rückspiegel betrachtet. Mit diesem Format möchte ich Ihnen immer wieder des Sonntags im Schnelldurchlauf Geschichten und Veröffentlichungen zu 10 Themenbereichen präsentieren, die mir im Laufe der jeweils vorangegangenen Woche als wie auch immer beachtenswert auffielen.

Und damit ohne weiteren Aufhebens zu den…

TOP 10-LINKS DER WOCHE

Auf Platz 10 hat die britische Neurowissenschaftlerin Tara Swart in Zusammenarbeit mit dem London Press Club eine Studie über den gesundheitlichen Zustand der Leute durchgeführt, die den Medien Inhalte liefern, sprich Journalisten. Eine deutschsprachige Zusammenfassung der Resultate finden Sie hier, und hier gibt es die Studie zum Selberlesen.

Auf Platz 9 wurde also das “Gipfeltreffen“ zum chinesischen OBOR-Projekt veranstaltet – worauf hier Rückschau gehalten wird, während hier die Frage nach der Finanzierung von OBOR aufploppt.

Auf Platz 8 ist die Verschuldung der privaten Haushalte in den USA hier zurück auf Rekordhöhe ($12.73 Billionen am Ende des 1. Quartals 2017).

Auf Platz 7 sieht es für Julian Assange hier ganz nett aus, und dann auch wieder nicht.

Auf Platz 6 läuft die D-land-Demokratie hier wie geschmiert.

Auf Platz 5 präsentiert Mike Best einen Zweiteiler zum FBI im Zusammenhang mit der PROMIS-Saga – hier und hier.

Auf Platz 4 machen wir uns hier über verdeckte Militäroperationen auf dem afrikanischen Kontinent schlau.

Auf Platz 3 scheint sich die NATO eher auf den Besuch eines Kleinkindes als den des US-Präsidenten vorzubereiten; jedenfalls lässt sich der Eindruck durchaus hier gewinnen.

Die NATO legt derweilen die Grundlagen, um ihre Präsenz in Afghanistan und im Irak zu erhöhen – siehe hier.

Aus den USA könnten bis zu 50.000 Soldaten nach Afghanistan beordert werden – wie hier geschrieben steht.

Auf Platz 2 nutzte Edward Snowden zunächst eine Art von Steilvorlage durch Donny “Da Pussy“ Trump – was hier als “zynisch“ gewertet wird.

Weitere beachtliche Neuigkeiten aus Trumpland (Russland-Affäre, FBI-Affäre, Flynn-Affäre, Impeachment usw.), nämlich zehn an der Zahl, warten hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier auf Sie.

Und auf Platz 1 schauen wir uns zunächst hier Trumps Wahlkampf-Verhalten gegenüber Saudi-Arabien an, um danach sein nunmehr in Riad an den Tag gelegtes “Art of the Deal“-Verhalten in Betracht zu ziehen, und zwar hier und hier.

Zuletzt noch das Musikstück der Woche: SOUNDGARDEN – Fell On Black Days.

I’m a search light soul they say
But I can’t see it in the night…

In dem Sinne, ganz der Ihre,

Lars Schall.

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