Die Woche im Rückspiegel betrachtet

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Jede Woche am Sonntag stelle ich eine Auslese der zehn bemerkenswertesten Geschichten und Veröffentlichungen vor, über die ich bei meinen Streifzügen durch die Tiefen und Weiten des weltumspannenden Informationsnetzes gestolpert bin.

Von Lars Schall

Geneigte Leserin, geneigter Leser,

willkommen bei Die Woche im Rückspiegel betrachtet. Mit diesem Format möchte ich Ihnen immer wieder des Sonntags im Schnelldurchlauf Geschichten und Veröffentlichungen zu 10 Themenbereichen präsentieren, die mir im Laufe der jeweils vorangegangenen Woche als wie auch immer beachtenswert auffielen.

Und damit ohne weiteren Aufhebens zu den…

TOP 10-LINKS DER WOCHE

Auf Platz 10 ist etwas, das vermisst wurde, gefunden worden – siehe hier und hier.

Auf Platz 9 lesen wir hier, wie eine Hidatsu-Stammesfamilie in North Dakota mit Begeiterscheinungen der Frackingindustrie umgeht.

Im Übrigen werden hier fürs Frühjahr 2018 höhere Ölpreise erwartet.

Aus Nordafrika kommt demnächst Energie für die EU – siehe dazu hier.

Auf Platz 8 wollen wir hier herausfinden, was man beim Council on Foreign Relations (CFR) zum angekündigten Infrastruktur-Wiederaufbauprogramm von POTUS Trump öffentlich denkt.

Auf Platz 7 stößt Russland hier in den USA auf taube Ohren.

Auf Platz 6 richten wir den Blick gen London, wo die besten Zeiten als Goldhandelsstandort vorbei zu sein scheinen – worauf “Bloomberg“ hier und hier Ihre Aufmerksamkeit lenkt.

Auf Platz 5 haben Michael R. Auslin, Oliver Stuenkel und Graham Allison neue Bücher zum Thema China verfasst, die Andrew J. Nathan hier für uns bespricht.

Beim „The Economist“ befindet man, dass die Internationalisierung der chinesischen Währung Yuan stockt, und zwar hier. Die Internationalisierung der chinesischen Währung Yuan dürfte durch eine Vereinbarung mit Saudi-Arabien, die hier prognostiziert wird, gleichwohl einen ungeheuren Schub erleben.

Derweil wiederholt mein Freund Koos Jansen hier noch einmal seine Zweifel an einer Geschichte von “Nikkei Asian Review”, in der es um einen in China gehandelten, goldgedeckten Öl-Terminkontrakt ging.

Auf Platz 4 fliegt uns die Vermögenswertinflation irgendwann um die Ohren, meint Andy Xie – und er verrät uns hier einen möglichen Auslöser für den großen Blasenknall.

Auf Platz 3 knallt’s hier im Szenario zwischen USA und Nord-Korea.

Auf Platz 2 beschäftigt uns zweimal die Verfasstheit des “Amerikanischen Imperiums“, nämlich hier und hier.

Und auf Platz 1 bleiben wir an und für sich beim “Amerikanischen Imperium“, insofern Sie hier nahegelegt bekommen, wer vom “Global War on Terror“ der USA besonders profitiert.

Zuletzt noch das Musikstück der Woche: UNITED FUTURE ORGANIZATION – Loud Minority.

We are a part of the loud minority

And as such, we are a part of those concerned with change

In dem Sinne, ganz der Ihre,

Lars Schall.

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