Die Woche im Rückspiegel betrachtet

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Jede Woche am Sonntag stelle ich eine Auslese der zehn bemerkenswertesten Geschichten und Veröffentlichungen vor, über die ich bei meinen Streifzügen durch die Tiefen und Weiten des weltumspannenden Informationsnetzes gestolpert bin.

Von Lars Schall

Geneigte Leserin, geneigter Leser,

willkommen bei Die Woche im Rückspiegel betrachtet. Mit diesem Format möchte ich Ihnen immer wieder des Sonntags im Schnelldurchlauf Geschichten und Veröffentlichungen zu 10 Themenbereichen präsentieren, die mir im Laufe der jeweils vorangegangenen Woche als wie auch immer beachtenswert auffielen.

Und damit ohne weiteren Aufhebens zu den…

TOP 10-LINKS DER WOCHE

Auf Platz 10 schauen wir uns in Libyen um – und sehen hier entsprechend “Öl, Lager und Sklaven“.

Auf Platz 9 soll hier der “Big Tech-Agenda“ frischer, fröhlicher, freier (und vielleicht auch frommer) Widerstand geleistet werden.

Auf Platz 8 drängt’s uns zum internationalen Geld ohne Ausfallrisiken, dem Gold, und zwar genauer: hier, hier und hier.

Auf Platz 7 besitzt verarbeitetes Schlafmohn eine gewisse Wirkung auf die USA. Alfred W. McCoy verrät uns hier, welche.

Außerdem lässt sich trefflich darüber streiten, was die gefährlichste Droge der Welt ist – abhängig davon, welche Kriterien man zur Beurteilung setzt. Eine wissenschaftliche Antwort darauf, was die gefährlichste Droge der Welt ist, erhalten Sie hier.

Auf Platz 6 beabsichtigt das Land von Jack Daniel’s & Jim Beam dauerhaft Präsenz in Syrien zu zeigen – wie man uns hier näherbringt.

Auf Platz 5 spielt hier, hier, hier, hier, hier und hier jeweils Krieg und entsprechendes Material / Gerät eine Rolle.

Auf Platz 4 nehmen wir hier und hier den “Trump-Börsenhochflug“ in Augenschein.

Da wir schon bei Don l’Orange sind, folgen hier, hier, hier, hier und hier fünf weitere Dinge im Trump-Kontext.

Auf Platz 3 wird die Nacht, was das Licht betrifft, hier zum Tag gemacht.

Auf Platz 2 scheint endlich ein Mittel greifbar nahe zu sein, durch das sich das Problem mit dem Nachbarn lösen lässt, der nebenan ständig laute, vor allem aber schreckliche Musik laufen lässt: man verändere seinen Musikgeschmack. Wie? Siehe hier.

Und auf Platz 1 erinnere ich an Worte von Benito Mussolini, welcher einst anmerkte: “Der Faschismus sollte Korporatismus heißen, weil er die perfekte Verschmelzung der Macht von Regierung und Konzernen ist.“

Dem Wort “Korporatismus“ werden Sie nämlich hier begegnen.

Darüber hinaus ist hier Big Data das neue Öl.

Zuletzt noch das Musikstück der Woche: PET SHOP BOYS – Suburbia.

Let’s run with the dogs tonight…

In dem Sinne, ganz der Ihre,

Lars Schall.

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