Archive for the ‘Finanzen’ Category

Das Goldpreismanagement in Zeiten der Finanzrepression

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Beim Aufdecken eines Kapitalverbrechens gilt es drei Dinge, die einer Tat zugrunde liegen, übereinstimmend zu klären, namentlich: das antreibende Motiv, die eingesetzten Mittel und die genutzte Möglichkeit zur Durchführung der Tat.

Große und kleine Staaten – Size does matter!

Der Finanzjournalist Lars Schall unterhielt sich mit dem Ökonomie-Gelehrten Philipp Bagus über Quantität und Qualität: Ist groß und größer immerzu besser oder stellt klein nicht doch am Ende mehr dar – insbesondere auch im Bereich des Staats?

Ein Schnappschuss der russisch-chinesischen Beziehungen

China und Russland unternehmen recht erfolgreiche Schritte, die sicherstellen sollen, dass Washington keine unbeschränkte Macht mehr auf globaler Ebene ausübt. Das verfolgte Szenario ähnelt ein wenig der Mächtekonstellation, wie sie ein Jahrhundert lang nach der Niederlage Napoleons in Europa bestand.

In eigener Sache: Der Wochenrückspiegel fällt aus, weil…

…ich an einem Video-Interview arbeiten muss, das an diesem Wochenende in Zürich mit Prof. Marc Chesney entstand. Dazu gibt es ein Beweisphoto – und auch eine Lektüre-Empfehlung für den Sonntag.

Im Auge des Hurrikane

Lars Schall sprach mit Marc Friedrich, Co-Autor des neuen Buchs “Kapitalfehler“, unter anderem über Warnsignale im globalen Finanzsystem, die Niedrigzinsphase der Zentralbanken, die Ursprünge des Gelds im Kulttempel, die Bezahlung alter Schulden mit neuen Schulden, und die seltsame Eigenkapitalsteigerung der Credit Suisse durch die Geldschöpfung aus dem Nichts.

Was ist eigentlich Geld?

Lars Schall sprach für Jungle Drum Radio mit dem Buchautor Paul Schreyer über dessen neuestes Werk: „Wer regiert das Geld? Banken, Demokratie und Täuschung“.

Ein Wiedersehen mit Bernard Lietaer

Für das Buchprojekt, an dem ich arbeite, habe ich ein altes, aber noch immer aktuelles, weil tatsächlich zeitloses Interview transkribiert und übersetzt, das ich mit dem international renommierten Währungsexperten Bernard Lietaer führte. Lietaer befürwortete darin eine grundlegende Veränderung unseres monetären Paradigmas als systemische Lösung der Finanzkrise. Das Einheitswährungsmonopol zugunsten des Privatbankensystems muss beseitigt werden.

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