20 Fragen zum LIBOR-Skandal

Die US-amerikanische Finanz-Expertin Catherine Austin Fitts nimmt sich in Form eines Frage-Antwort-Spiels des LIBOR-Skandals an. Unter anderem schreibt sie: “Ich beobachte viele Kommentatoren, die darüber geschockt sind, dass Zinssätze nach unten manipuliert wurden. Wo sind sie die letzten 20 Jahre gewesen?“ Und wer steht eigentlich am Ende im Zentrum des Ganzen? Laut Frau Fitts: die Federal Reserve der USA und die Bank of England.

Von Catherine Austin Fitts, Übersetzung Lars Schall

Die untenstehende exklusive Übersetzung für LarsSchall.com, die im englischen Original hier erschien, erfolgt durch die ausdrückliche und persönliche Genehmigung von Catherine Austin Fitts.

Catherine Austin Fitts ist eine Absolventin der University of Pennsylvania (BA) und der Wharton School (MBA). An der Chinese University of Hong Kong studierte sie Mandarin. Sie diente als leitende Geschäftsführerin und Mitglied des Vorstandes der Wall Street-Investmentbank Dillon, Read & Co., Inc. (heute Teil von UBS). Später wurde sie während der Präsidentschaft von George Herbert Walker Bush Unterstaatssekretärin im U.S. Department of Housing and Urban Development (HUD). Als solche war sie verantwortlich für die Operationen der Federal Housing Administration (FHA), der größten Hypothekenversicherung der Welt.

Nach dem Verlassen der Bush-Administration gründete Frau Fitts “The Hamilton Securities Group, Inc.”, eine Investmentbank und zugleich ein Finanz-Software-Entwickler. Im Jahr 1996 wurden sie und ihr erfolgreiches Unternehmen Ziele eines bösen, langanhaltenden “Qui Tam“-Prozesses, der zur Schließung von Hamilton Securities führte. [1] Frau Fitts gelang es am Ende, den Rechtsstreit zu gewinnen. Die US-Regierung, so befand das zuständige Gericht, besaß keinerlei Recht, Gelder von Hamilton einzubehalten.

In den Jahren danach sprach Frau Fitts öffentlich über das Ausmaß des Betrugs in den staatlichen Hypotheken-Operationen, fehlende Billionen in bundesstaatlichen Behörden, und die jeweiligen Verbindungen zum Drogenhandel und zu “Schwarzen Budgets.” [2] Darüber hinaus warnte sie mit ihrem Know-how vor der herannahenden Immobilienblase und den Auswirkungen der so genannten “Strong Dollar Policy”.

Frau Fitts ist Präsidentin von Solari, Inc., Herausgeberin von “The Solari Report” (www.solari.com) und geschäftsführendes Mitglied der Solari Investment Advisory Services, LLC. Sie schreibt die Kolumne “The Real Deal” für Scoop Media in Neuseeland (www.scoop.co.nz) und war jahrelang Vorstandsmitglied des Gold Anti-Trust Action Committee, GATA.

Catherine Austin Fitts lebt in Hickory Valley im US-Bundesstaat Tennessee.

Ergänzend zum nachfolgenden Artikel möchten wir zwei weitere Dinge zur Vertiefung empfehlen:

1. “Hinter dem Lenkrad“, ein sehr ausführliches Exklusiv-Interview mit Catherine Austin Fitts auf LarsSchall.com, und 2. dieses kürzlich geführte “On the Edge“-Interview mit ihr u. a. zu LIBOR – zu finden hier:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=uFHuzf8li0k.

20 Fragen zum LIBOR-Skandal

von Catherine Austin Fitts

Kunst von William Banzai

Grundlegende Fakten:

LIBOR = London Interbank Offered Rate Siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/Libor

LIBOR ist eine Schätzung, die täglich in London durch eine Umfrage bei 18 Banken für die Zinsen von 10 Währungen und 15 Laufzeiten hergestellt wird. Die Banken schätzen die Rate, die sie zu entrichten hätten, wenn sie sich Gelder von anderen Banken leihen würden. Die vier höchsten und vier niedrigsten Schätzungen werden hinausgeworfen und die verbleibenden 10 werden gemittelt, um die tägliche Schätzung zu generieren.

Wen kümmert es? Die Zinssätze auf schätzungsweise $ 800 Billionen an finanziellen Vermögenswerten, einschließlich $ 350 Billionen an Zins-Swaps aka Derivate und 2 Millionen US-Hypothekenkredite mit variablen Zinsen (angeblich 80% zweitklassige und 40% erstklassige), werden von LIBOR preislich festgesetzt oder beeinflusst.

LIBOR-Skandal: Die offizielle Geschichte

Aus Wikipedia:

28. Februar 2012: Über das US-Justizministerium wird aufgedeckt, dass es strafrechtliche Ermittlungen wegen des Missbrauchs von LIBOR durchführt.. Zu den Missbräuchen, die untersucht werden, zählt die Möglichkeit, dass Händler in direkter Kommunikation mit Bankern standen, bevor die Raten festgelegt wurden, so dass sie Insiderwissen bezüglich globaler Instrumente besaßen.

27. Juni 2012: Barclays Bank wird von der Commodity Futures Trading Commission mit einer Geldstrafe von $200 Millionen, vom United States Department of Justice mit $150 Millionen, und von der Financial Services Authority mit £59.5 Millionen wegen versuchter Manipulation von LIBOR und EURIBOR belegt. Das US-Justizministerium und Barclays einigen sich offiziell, dass „sich die Manipulation der Einsendungen bei einigen Gelegenheiten auf die Festraten auswirkte.“

2. Juli 2012: Marcus Agius, der Vorsitzende von Barclays, tritt nach dem angeblichen Zinssatz-Manipulationsskandal von seinem Amt zurück. Bob Diamond, der Chief Executive Officer von Barclays, tritt am 3. Juli 2012 zurück. Marcus Agius füllt sein Amt weiter aus, bis ein Nachfolger gefunden ist.

6. Juli 2012: Großbritanniens Serious Fraud Office hat ebenfalls eine strafrechtliche Untersuchung der angeblichen Manipulation der Zinssätze begonnen. Die Untersuchung ist nicht auf Barclays begrenzt.

10. Juli 2012: Der United States Congress beginnt eine Untersuchung. Der Vorsitzende des Senate Banking Committee, Tim Johnson (D., SD), sagt, er werde Finanzminister Timothy Geithner und Notenbankchef Ben Bernanke über den Skandal während der geplanten Anhörungen befragen. Der Kongressabgeordnete Randy Neugebauer (R., T.X.), Vorsitzender des House Financial Services Committee, schreibt dem Präsidenten der New York Federal Reserve (New York Fed), William Dudley. Er sucht Kommunikationsaufzeichnungen zwischen der New York Fed und Barclays zwischen August 2007 und November 2009 im Zusammenhang mit LIBOR-ähnlichen Raten.

ZWANZIG FRAGEN

In Ordnung, lasst uns 20 Fragen durchspielen.

Frage: Wer versucht, Zinssätze nach unten zu bringen?

Antwort: Die Federal Reserve Bank. In der Tat haben sie gerade erst eine Erweiterung der Operation Twist angekündigt. Siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/History_of_Federal_Open_Market_Committee_actions#Operation_Twist

Frage: Warum will die Fed die Zinsen niedrig halten?

Antwort: Niedrige Zinsen schützen US-Regierungsstellen und andere kommunale und souveräne Regierungen, die sich Gelder zur Finanzierungen laufender Operationen leihen, vor höheren Kosten. Niedrigere Zinsen schützen auch gegen den Anstieg von Raten, die zu Verwerfungen an den Anleihe- und Kreditmärkten führen und steigende Zinsraten für eine Vielzahl von Unternehmens-, Verbraucher- und Hypotheken-Kreditnehmer verursachen könnten. Niedrigere Zinsraten bedeuten niedrigere Raten im Hypothekenmarkt, was zu höheren Preisen im Wohnungsbau führt.

Frage: Was hat Barclays getan, das so anstößig während der Finanzkrise war?

Antwort: Barclays geschätzte Sollzinsen, die es für LIBOR bereitstellte, waren durchweg höher als die anderer Banken wie JPMorgan Chase und Bank of America, obwohl Barclays seine Schätzungen nach dem angeblichen Druck seitens der Bank of England nach unten senkte.

Frage: Was hat Barclays getan, das illegal war?

Antwort: Ich weiß es nicht.

Es scheint mir, als seien sie ehrlich bei ihren Sollzinsen gewesen, und dass die Anwendung der grundlegenden marktwirtschaftlichen Prinzipien bezüglich Zinsraten durch Barclays damals die Kontrolle einer finanziell prekären Situation seitens der Federal Reserve und des US-Finanzministeriums bedrohte. In der Tat wurde das Finanzsystem anfälliger gemacht durch Barclays Ablehnung, Lehman Brothers trotz Versprechungen des US-Finanzministeriums und Fed-Garantien zu übernehmen. Sieht so aus, als ob die Fed bestrebt sei, sicherzustellen, dass Barclays zukünftig spurt. Siehe: http://www.zerohedge.com/news/fed-and-libor-biggest-manipulator-them-all

Ich beobachte viele Kommentatoren, die darüber geschockt sind, dass Zinssätze nach unten manipuliert wurden. Wo sind sie die letzten 20 Jahre gewesen? Und was denken sie eigentlich, wird passieren, wenn die Zinsen auf Marktniveau steigen dürfen? Jetzt sind wir also wütend auf Barclays wegen der Senkung der Rate, die sie an Kundengeld verlangen?

Und wenn, als Folge ihrer Kritik, die Federal Reserve mehr Macht innehat, um die Zinsen zu kontrollieren, was denken sie, wird dann das Ergebnis sein?

Dann ist da noch die Frage nach dem vorzeitigen Weiterreichen der Information, um am Futures-Markt zu handeln, das heißt „Front Running“. Angesichts des Umfangs des Front Runnings überall in den Märkten, warum dies und warum gerade jetzt?

Sieht für mich wie projizierende Identifikation aus – die USA greifen Barclays für das an, was die USA zu erzwingen versuchen, dass sie es tun. Siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/Projective_identification

Frage: Wäre das nicht eine besonders empörende Sache des US-Justizministeriums, dies zu tun?

Antwort: Meiner Meinung nach ist das die Standartvorgehensweise (Standard Operating Procedure). Meine Firma Hamilton Securities wurde der Submissionsabsprache angeklagt und sie verbrachte viele Jahre in gerichtlichen Verfahren mit dem Justizministerium, nur um zu beweisen, dass tatsächlich die US-Regierung die ehrlichen Leute aus dem Geschäft heraus haben wollte, so dass sie die Immobilienblase manipulieren konnten, indem sie Billionen von Dollar an Betrugsgelder in den gesamten Hypothekenmarkt einführten.

Frage: Wie würden Banken und Zentralbanken während der letzten zehn Jahre miteinander kommuniziert haben?

Antwort: In der Regel mit digitalen Mitteln – einschließlich Telefon und E-Mail.

Frage: Der Chef der IT-Abteilung der Bank of England (bitte lesen Sie „Hüter der digitalen Unterlagen“) wurde mit mehreren Stichwunden in der Brust und in den Armen in seinem Auto am 21. April 2012 tot aufgefunden. Von ihm wurde berichtet, dass er sehr involviert war im Transfer, der Verantwortung und Kontrolle für die Regulierung der Banken von der Financial Services Authority hin zur Bank of England. Sein Tod wurde am 4. Juli 2012 als Selbstmord gewertet, gleich nach der Einigung von Barclays mit dem US-Justizministerium. Würde man vom IT-Leiter bei der Bank of England erwarten, dass er die Reaktion auf mehrere Vorladungen unter Strafandrohung des US-Justizministeriums und anderen Regulierungsbehörden für die digitalen Aufzeichnungen im Zusammenhang mit der Kommunikation zwischen den 18 Banken, die den LIBOR festsetzen, und der Bank von England verwalten würde?

Antwort: Ja. Bitte beachten Sie, dass es keinen gefährlicheren Job in diesem Umfeld als die Verwaltung der digitalen Daten über große Mengen an Geld, vor allem Wertpapiere, gibt.

Frage: Stehen US-Regulierungsbehörden unter finanziellem Druck?

Antwort: Ja. Das US-Haushaltsdefizit ist gestiegen und das Budget des Kongresses und der Ausschüsse zur Beantragung von Finanzmitteln stehen unter dem Druck, die Ausgaben zu kürzen. Dies übt Druck auf viele Behörden aus, um Wege zu finden, ihre beantragten Mittel zu rechtfertigen und ihre Budgets zu kürzen. In der Tat, wenn die Zinsen steigen sollten, würde der Druck zur Budgetkürzung sogar noch größer sein.

Frage: Wie könnten die US-Regulierungsbehörden ihre Budgets vor der Kürzung schützen?

Antwort: Sie könnten Einnahmen durch Barzahlungsausgleiche bei zivil- und strafrechtlichen Verfahren erzielen. Wenn es Ihnen schwerfällt, das zu glauben, prüfen Sie doch mal die Geschäftstätigkeit des Vermögenswert-Verwirkungsfonds (Asset Forfeiture Fund) des US-Justizministeriums. Angesichts des aufgeladenen politischen Umfelds in einem Jahr der Präsidentschaftswahlen wäre es wichtig, dies in einer Weise zu tun, die politisch populär sein würde – wie das Hartsein gegenüber Banken.

Frage: Haben die US-Strafverfolgungsbehörden irgendeinen Grund, eine Ablenkung zu wollen?

Antwort: Das US-Justizministerium und der Generalstaatsanwalt müssen schwere Vorwürfe des Waffenhandels im Zusammenhang mit dem so genannten „Fast and Furious“-Skandal handhaben. Die Commodities Futures Trading Commission steht unter Kritik wegen des Verschwindens von Geldern im Zusammenhang mit MF Global und den Schlupflöchern bezüglich der Regulierung von Konten, die durch London laufen. Die CFTC muss sich nun mit dem Bankrott einer weiteren Futures-Firma auseinandersetzen, und es scheint, dass zusätzliche Kunden-Konten verschwunden sein könnten.

Frage: Welche anderen Banken werden derzeit untersucht?

Antwort: Berichte deuten an, dass das US-Justizministerium auch JP Morgan Chase, UBS, Citibank und Bank of America untersucht.

Frage: Hat nicht JP Morgan Chase eine entscheidende Rolle in der US-Intervention in den Zins-, Hypotheken- und Gold-Märkten gespielt?

Antwort: Ja. In der Tat spielen JP Morgan und die führenden Banken der NY Fed eine entscheidende Rolle, da die NY Fed als Agent für den US Exchange Stabilization Fund handelt.

Frage: Bob Diamond, der Chief Executive Officer von Barclays, trat am 3. Juli 2012 zurück. Was hat sein Rücktritt zu bedeuten?

Antwort: Es sieht so aus, als ob die USA seinen Kopf auf einem Hauklotz sehen wollten und nunmehr einen Barclays-CEO erhalten, der viel gehorsamer gegenüber Zentralbanken- und US-Aufträgen ist. Es scheint auch, dass er klug genug war, um sich nicht von seinem Zimmermädchen einschließen zu lassen.

Frage: OK, was ist die wahre Geschichte hier?

Antwort: Das wird die Zeit zeigen. Es sieht aus, als ob die Fed und die Bank of England die Absicht hegten, eine größere Kontrolle über die Zinssätze und die Regulierung der Banken auszuüben. Die Tatsache, dass sie das tun wollen, ist ein sicheres Zeichen dafür, dass das Finanzsystem gerade zerbrechlich ist. Immerhin berichtete selbst der Vatikan ein Defizit und von italienischen Regulierungsbehörden wird gemunkelt, dass sie im Inneren des Vatikans Untersuchungen anstellen. Die langen Messer scheinen überall zu sein.

Nun, da der finanzielle Staatsstreich zu Ende ist, gibt es überschüssige Bankenkapazitäten. Angesichts der Abhängigkeit von staatlichen Krediten stiftet es Sinn, die großen Banken hin zu einem Dienstprogramm-Geschäftsmodell (Utility Business Model) zu bewegen. Sie werden tun, was ihnen gesagt wird, und sie werden für niedrigere Margen arbeiten. Die eine Sache, die wir nicht verstehen, ist, was dieser Streit damit zu tun hat, die Briten dahin zu bekommen, dass sie mit einer Finanztransaktionssteuer in Europa einverstanden sind.

Frage: Was ist die wichtigste Frage, die wir stellen sollten?

Antwort: WO IST DAS GELD? Zwischen betrügerischen Wertpapieren und Rettungsaktionen sind über 27 Billionen US-Dollar durch den finanziellen Staatsstreich verschwunden.

All diese Banken haben die digitalen Aufzeichnungen, wohin das Geld ging. Bevor wir wohl oder übel die Vorstellung akzeptieren, dass es nicht genug Geld gäbe, um Staatsschulden und Pensionsverpflichtungen nachzukommen, lasst uns eine Bestandsaufnahme dessen machen, was verschwunden ist und zurückgegeben werden kann und sollte.

Was also, wenn Banken bestraft, Bank-Vorsitzende gefeuert und Banken in Versorgungsunternehmen umgewandelt werden? Haben Sie das Geld? Nein, die Leute, die es gestohlen haben, haben das Geld.

Halten wir unsere Augen auf den Ball gerichtet!

Bleiben Sie dran … ich werde auch weiterhin neue Fragen stellen, indem sich die Ereignisse entfalten.

Weitere Solari Report Blog Kommentare

The Rotten Heart of Finance
(6. Jul ’12)

LIBOR Settlements and Head Chopping Roll On…
(2. Juli ’12)

Quellen:

[1] Vgl. Catherine Austin Fitts: “The Myth of the Rule of Law” und “Dillon, Read & Co. Inc.

and the Aristocracy of Stock Profits”, beide veröffentlicht unter: http://dunwalke.com/gideon/

[2] Siehe zum Beispiel Catherine Austin Fitts:

Narcodollars for Beginners part 1

Narcodollars for Beginners part 2

Narcodollars for Beginners part 3

Siehe ferner Catherine Austin Fitts: “America’s Black Budget & Manipulation Of Markets”,

bei Scoop Media am 27. Mai 2004 veröffentlicht unter:

http://www.scoop.co.nz/stories/HL0405/S00268.htm

Catherine Austin Fitts / Chris Sanders: ”The Negative Return Economy“, veröffentlicht bei Scoop Media am 26. August 2004 unter:

http://www.scoop.co.nz/stories/HL0408/S00277.htm

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