Die Woche im Rückspiegel betrachtet

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Jede Woche am Sonntag stelle ich eine Auslese der zehn bemerkenswertesten Geschichten und Veröffentlichungen vor, auf die ich bei meinen Streifzügen durch die Tiefen und Weiten des weltumspannenden Informationsnetzes gestoßen bin.

Von Lars Schall

Geneigte Leserin, geneigter Leser,

ich heiße Sie herzlich willkommen zu Die Woche im Rückspiegel betrachtet. Mit diesem Format möchte ich Ihnen immer wieder des Sonntags im Schnelldurchlauf zehn bemerkenswerte Geschichten und Veröffentlichungen präsentieren, über die ich im Laufe der jeweils vorangegangenen sieben Tage via wilder Internet-Klickerei stolperte.

Und damit ohne weiteren Aufhebens zu den…

TOP 10-LINKS DER WOCHE

Auf Platz 10 legen wir los mit einem Podcast aus Dortmund-Barop, “Lucky & Fred“ (alias Lukas Heinser & Friedrich Küppersbusch), in dem es u.a. um den Bundes-Gauckler, seinen Vorgänger, das unlängst verschiedene “absolute Trüffelschwein“ Frank Schirrmacher und den laufenden Wettbewerb “Deutschland sucht den Superschurken“ geht, alles unter der Überschrift “Bundespräsidenten, Europa und geile Bärte“ – nachzuhören hier.

Apropos Friedrich Küppersbusch. Mit besagtem Herrn gibt’s zusätzlich noch ein kleines hübsches Selbst-Interview, das er dem Tagesspiegel gab, und zwar hier.

Auf Platz 9 lamentiert Tyler Cowen, Professor für Ökonomie an der George Mason University, dass das Ausbleiben großer Kriege auf Dauer zum Ausbleiben großen wirtschaftlichen Wachstums führt – siehe hier auf der Website der New York Times. Eine These, die mich sogleich an Papst Franziskus erinnerte, welcher jüngst feststellte: Der Kapitalismus hat den Krieg nötig, indem er in einem Interview mit der spanischen Zeitung La Vanguardia expressis verbis verlautbarte: „Damit das System fortbestehen kann, müssen Kriege geführt werden, wie es die großen Imperien immer getan haben. Einen Dritten Weltkrieg kann man jedoch nicht führen, und so greift man eben zu regionalen Kriegen.“ (Siehe dazu hier.)

Eine kritische Entgegnung auf die Argumente von Tyler Cowen & Co., dass große Krieg gut für die Wirtschaft seien, hat James Corbett für BoilingFrogsPost.com produziert – die Sie sich hier anschauen und durchlesen können.

Auf Platz 8 konstatieren wir: die NATO tut was für die Wirtschaft – jedenfalls im Sinne von horrenden Ausgaben, denn die niederländische Tageszeitung “Volkskrant“ macht darauf aufmerksam, dass Milliarden von Dollar in den Bilanzbüchern der NATO unauffindbar sind. Das Milliarden-Loch ist das Ergebnis einer Untersuchung der NATO-Ausgaben während der letzten 40 Jahre, die der niederländische Rechnungshof durchgeführt hat. Wie viele Milliarden verschwendet werden, kann laut Saskia Stuiveling, der Rechnungshof-Präsidentin, nicht konkret gesagt werden: “Die NATO könnte viel Geld verschwenden oder knapp an Cash sein. Ehrlich gesagt, haben wir keine Ahnung.“

Mehr dazu siehe hier.

Auf Platz 7 rangiert die – nicht wirklich neue – Erkenntnis, dass Zentralbanken die Aktienmärkte befeuern:

„‘Eine Gruppe von Zentralbanken-Investoren ist zu wichtigen Akteuren auf den Weltaktienmärkten geworden‘, sagt ein Bericht, der in dieser Woche vom Official Monetary and Financial Institutions Forum (OMFIF) veröffentlicht wird, einer Zentralbanken-Forschungs- und Beratungsgruppe. Der Trend ‘könnte möglicherweise zu überhitzten Vermögenspreisen beitragen‘, warnt er.“

Laut OMFIF haben Zentralbanken13,2 Billionen US-Dollar, öffentliche Pensionsfonds 9,4 Billionen USD, und staatliche Wealth Funds 6,5 Billionen USD im Aktienmarkt investiert – wie Sie hier nachlesen können. Und hier stehen ein paar übersetzte Gedanken von Bill Holter bereit, die sich der OMFIF-Informationen widmen.

Auf Bloomberg schreibt unterdessen Mohamed El-Erian unter dem Stichwort “makroprudentielle Überwachung“ (womit das rechtzeitige Erkennen von Risiken im Finanzsystem gemeint ist, um ihnen mit Stabilisierungsmaßnahmen entgegenzuwirken):

“Im Wesentlichen hat die Fed die Aktien- und Anleihepreise auf ‘blasenhafte‘ Ebenen hochgetrieben, in der Erwartung, dass sie die Art von Konsumausgaben, Sachinvestitionen und Jobeinstellungen inspirieren würde, die erforderlich sind, um sie nachträglich zu rechtfertigen. Die Hoffnung ist, dass die Konvergenz im Rahmen der Vollbeschäftigung und einer Inflation in der Nähe des Ziels der Federal Reserve von 2 Prozent auftreten wird. Bisher bleibt der Keil aber zwischen den Vermögenspreisen und der wirtschaftlichen Realität groß, wie in der vergangenen Woche von dem Nebeneinander neuer Börsenhochs und nach wie vor anämischen Lohninflationsdaten demonstriert wurde.

Die Gefahr ist, dass die wirtschaftliche Erholung letztlich die künstlich hohen Vermögenspreisen nicht validieren wird, was zu einer erheblichen finanziellen Instabilität und einen nachteiligen ‘Rücklauf‘ für die Wirtschaft führt. Je komfortabler sich die Autoritäten in ihrer Fähigkeit wähnen, solch eine potentielle Instabilität kontern – und wenn nötig, eindämmen – zu können, desto größer ist der Appetit für die Beibehaltung des Stimulus, den die Märkte sosehr lieben.“

Weitere Ausführungen zur Blasenaufblähung in Zeiten der “makroprudentiellen Überwachung“ finden Sie hier.

Auf Platz 6 hätte ich ein paar Artikel im Angebot, die sich der vertrackten Lage im Irak widmen:

– „Burn, Men in Black, burn“, geschrieben von Pepe Escobar – hier;

– “Iraq crisis: Sunni caliphate has been bankrolled by Saudi Arabia”, geschrieben von Robert Fisk – hier;

– “The old partition of the Middle East is dead. I dread to think what will follow”, ebenfalls geschrieben von Robert Fisk – hier;

– “For Once, Not a CIA Plot? – The ISIS Fiasco: It’s Really an Attack on Iran”, geschrieben von Mike Whitney – hier;

– “A Glimmer of Pragmatism on Iran”, geschrieben von Flynt Leverett, Hillary Mann Leverett und Seyed Mohammad Marandi – hier;

– “US-Experte: Auch im Irak bleibt Iran Sieger“, geschrieben von Bruce Riedel – hier.

Auf Platz 5 wird die alarmierende Behauptung aufgestellt: “Fast alle Menschen auf dem Land und in der Stadt ­haben inzwischen das Ackergift ­Glyphosat im Körper.“ Dazu heißt es in einem Artikel von Ute Scheub:

“In etlichen betroffenen Betrieben wurde inzwischen Glyphosat nachgewiesen. Die Brüder Strohsahl und andere Bauern hatten ihre Kühe mit glyphosathaltigem Kraftfutter gefüttert. Hermann Bormanns Hof liegt in der Abluftfahne eines Kraftfutterwerks, in dem Gen-Soja verarbeitet wird. Im Urin des kranken Bauern Kuder stellte die Leipziger Professorin Monika Krüger 2,29 Mikrogramm Glyphosat pro Liter fest. Das ist das 229-Fache des Grundwasser-Grenzwerts für das Agrogift, der 0,01 Mikrogramm pro Liter beträgt! Wieviel Gift der Landwirt in seinem Körper hat, darüber sagt der Wert indes nicht viel aus, denn mit Trinken lässt er sich »verdünnen«. Zudem scheiden erkrankte Menschen oder Tiere weniger Gift aus, wenn ihre Nieren bereits geschädigt sind.

Da Monsanto Glyphosat als »umweltfreundliche« Alternative zum bodenschädigenden Pflügen anpreist, setzen Landwirte es umittelbar vor und nach der Ernte ein, schwerpunktmäßig in den Großbetrieben Norddeutschlands. Auch so gerät es ins Stroh, Vieh- und Menschenfutter. Im bayerischen Chiemgau, wo die Rinderdichte genauso hoch ist wie im Norden, die Bauern aber fast kein Gen-Soja verfüttern oder es im Rahmen der »Aktion Zivilcourage« (www.zivilcourage.ro) sogar explizit boykottieren, gibt es dagegen kaum chronischen Botulismus (siehe Karte). Und laut einer Studie der Tiermedizinerin Monika Krüger – gerade erst im Journal of Environmental & Analytical Toxicology publiziert – haben Kühe aus dem gentechnikfreien Chiemgau auch fast kein Glyphosat im Urin.

Glyphosat ist ein sogenannter Chelator, der lebenswichtige Spurenelemente wie Mangan und Selen für den Organismus unverfügbar macht. Das löst Mangelerscheinungen aus sowie eine »Kaskade von Wirkungen«, so der Tierarzt Achim Gerlach aus Dithmarschen. »Wenn wir uns dieses Problems nicht annehmen, wird es in Deutschland bald keine Hochleistungs-Milchproduktion mehr geben«, warnt er. Weil Tiere Spurenelemente kaum mehr aufnehmen können, stehen sie mangelernährt, abgemagert und unfähig zu trinken vor ihren »Kraft«futtertrögen, bis sie sterben.

Monika Krüger sieht Glyphosat zumindest als »Mitverursacher«. Nach aktuellen Studien aus Leipzig und Übersee hat das Gift im Verdauungssystem von Hühnern, Kühen und wohl auch Menschen fatale Folgen: Probiotische Bakterien sterben ab, Clostridien, Salmonellen und andere Krankheitserreger nehmen rasant zu. Weil Glyphosat zudem Darmschleimhäute angreift, werden die Tiere mit den Erregern nicht mehr fertig. Bei Kühen aus konventionellen dänischen Ställen diagnostizierte das Leipziger Team Glyphosat im Urin und gleichzeitig Mangan- und Kobaltmangel sowie Leber- und Nierenschäden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung wiegelte ab: Ein »kausaler Zusammenhang« lasse sich durch die Studie nicht belegen. Das hatten die Forscher auch nicht behauptet, weil es wissenschaftlich unhaltbar wäre.“

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie vor, so Sie hier klicken.

Auf Platz 4 fand ich relativ spannend zu lesen, dass sich Russland und Serbien auf einen pünktlichen Baubeginn der South Stream-Pipeline verständigt haben, die russisches Erdgas von der Schwarzmeerküste aus in den südöstlichen Teil Europas bringen soll – unter Umgehung der Ukraine (für den Routenverlauf siehe hier). Der bulgarische Ministerpräsident Orescharski hatte zuvor am 8. Juni 2014 die Öffentlichkeit wissen lassen, dass der Pipelinebau auf bulgarischem Territorium einstweilen eingestellt würde. Dem ging massiver Druck seitens der USA und EU voraus. Der EU-Botschafter der Russischen Föderation, Wladimir Tschischow, nannte Bulgariens Baustopp-Entscheidung den “schleichenden Übergang zu Wirtschaftssanktionen gegen Russland“.

Zum Treffen des russischen Außenministers Lavrov mit seinem serbischen Konterpart Dacic, das in dieser Woche stattfand, las ich, dass die bisherigen Übereinkünfte zu South Stream noch einmal bekräftigt wurden. Lavrov bezeichnete South Stream als einzige “systematisch machbare Lösung“ im Sinne von Erdgassicherheit für Südost-Europa. Durch South Stream sollen jährlich 63 Milliarden Kubikmeter Erdgas geliefert werden. Allein, Serbien befindet sich in pikanter Lage, will es doch in die EU hinein – welche sich seit Ausbruch der Ukrainekrise bei South Stream quer legt. Andererseits begreift Serbien das South Stream-Projekt als im besten nationalen Interesse – und Serbiens größte Ölfirma, NIS, befindet sich zu 51 Prozent im Besitz von Gazprom, dem Betreiber von South Stream. Lavrov sagte den Serben Unterstützung zu, was deren EU-Ambitionen angeht. Der Baubeginn für das serbische Teilstück der South Stream-Route soll im Juli erfolgen.

Der Artikel, den ich zu dem Thema las, findet sich hier.

Ferner gibt es hier ein nachdrücklich von mir empfohlenes Ken FM-Interview zu den South Stream-Hintergründen mit Willy Wimmer, ehemals Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, sowie eine Analyse der Zukunftsaussichten von South Stream aus der Feder von Andrew Korybko – und zwar hier.

Auf Platz 3 will ich darauf hinweisen, dass der NSA-Whistleblower Thomas Drake bestrebt ist, seine Aussagen zu 9/11, die als “Geheimnis des tiefen Staats“ unter Verschluss sind, öffentlich zu machen – siehe hier.

Auf Platz 2 können Sie sich mit “Common Commodity Misconceptions“ (“Häufige Rohstoff-Irrtümer“) beschäftigen, die John Butler in seinem neuen “Amphora Report“ aufzeigt. Einleitend schreibt Butler, dass Rohstoffe zwar die grundlegenden Güter zur Produktion komplexer Waren sind, “doch der ökonomische Mainstream scheitert in der Regel daran, Rohstoffe zu verstehen, indem sie sie im Unterschied zum Prozess behandeln, mit denen sie geschaffen werden, und zu den Prozessen, die sie hinterher ermöglichen, wenn sie tatsächlich integraler Teil eines dynamischen, komplexen, adaptiven Wirtschaftssystems sind. Das richtige Verständnis von Rohstoffen ist unverzichtbar, wenn wir verstehen wollen, was ihre Preissignale über Angebot, Nachfrage und die Wirtschaftstätigkeit im Allgemeinen aussagen. In diesem Report biete ich einige Gedanken über die längerfristige Rohstoffpreisentwicklung an, einschließlich des so genannten ‘Superzyklus‘‘ Ist er vorbei? Oder hat er einen langen Weg vor sich? Die Wahrheit ist tatsächlich: weder noch. Es gab überhaupt nie eeinen ‘Superzyklus‘! Ich schließe mit einigen Gedanken zu Rohstoffinvestitionen und Handelsstrategien, insbesondere, wie aus dem ‘Überschießen‘ Vorteile geschlagen werden können.“

Zwei Passagen des “Amphora Reports“, die mir besonders ins Auge stachen, waren erstens diese hier:

„Anzeichen dafür, dass große Zentralbanken selbst angesichts einer steigenden Preisinflation abgeneigt sind, den Stimulus wesentlich zu reduzieren, sollten als bullisch für Rohstoffpreise erachtet werden, trotz der schwachen Endnachfrage. Daher sollte die jüngste Erklärung der Bank von Japan, dass sie keine Eile habe, ihre Geldpolitik anzuziehen, selbst wenn die Inflation in Richtung 2% steigt, als potenziell bullish betrachtet werden. Ebenso sollten Anzeichen, dass die US-Fed trotz des starken Anstiegs der Verbraucherpreisinflation in den letzten Monaten – auf Jahresbasis auf fast 4% – über die schwache Endnachfrage besorgt ist, gleichfalls als bullish berücksichtigt werden. Im Gegensatz zu Aktienpreise verharren die für Rohstoffe in der Nähe ihrer niedrigsten Stände seit 2011, was auf einen guten Relativ-Wert und ein erhebliches Outperformance-Potenzial hindeutet.“

Und zweitens diese:

„Bedenken Sie, dass bestimmte Arten von Bedingungen besonders unterstützend für eine Rohstoffpreis-Outperformance sind, insbesondere die gefürchtete ‘Stagflation‘, in der die Produktivität und das Gewinnwachstum schwach sind und die Preisinflation trotz schwachen Wirtschaftswachstums erhöht ist. Jüngste Daten, die ein dürftiges, sogar negatives Produktivitätswachstum zeigen, deuten darauf hin, dass sich die jüngste Mischung aus schwachem Wachstum und steigender Inflation noch fortsetzen kann. Wie wir wissen, war dies in den 1970er Jahren der Fall, ein Jahrzehnt, in dem die Rohstoffe die Aktien stark übertrafen.“

Der komplette “Amphora Report” von John Butler kann hier gelesen werden.

Übrigens, da wir schon bei irrigen Vorstellungen sind: hier können Sie sich noch flink vertraut machen mit “fünf Dingen, die man Ihnen über die Wirtschaftswissenschaften nicht mitteilt“.

Und auf Platz 1 steht ein Special Solari Report von Catherine Austin Fitts, den sie mit Stephen Roach herstellte, dem Autor des Buches “Unbalanced: The Codependency of America and China“. Anlass ist u. a. ein Einwurf, den Roach kürzlich im Wall Street Journal veröffentlichte, “How to Ride the Next Wave of Chinese Growth“ (siehe hier). Darin schrieb Roach u. a.:

“Chinas Bruttoinlandsproduktwachstum ist unter das Ziel von 7,5% für das Jahr 2014 zurückgegangen. Mit einer Flut an neuen Bautätigkeiten und bergeweise überhängenden Schulden zielt Pekings neues ‘Mini-Stimulus‘-Programm auf die Entwöhnung Chinas von vergangenen Exzesse durch das Aufpumpen des Inlandsverbrauchs und der Dienstleistungsbranche ab.

2013 sprang Chinas Dienstleistungssektor auf 46% des BIP – und um drei Prozentpunkte in zwei Jahren und einen größeren Anteil am BIP als Bauwesen und Fertigung zusammen. In Übereinstimmung mit der Struktur der anderen modernen Volkswirtschaften, könnte Chinas noch im Entstehen begriffener Dienstleistungssektor auf 55 -60% des BIP im Jahr 2025 steigen.“

Indem ich Ihnen die Lektüre des gesamten Artikels ans Herz lege, möchte ich herauskehren, dass Roach, ein ehemaliger herausragender Analyst bei Morgan Stanley, im Gespräch mit Catherine Austin Fitts darauf hinweist, dass China die vermehrte Automation in der Arbeitswelt (und den damit einhergehenden Wegfall von Jobs) dadurch auffangen kann, indem es das Potential eines Dienstleistungssektors ausschöpft, der – s. o. – noch unterentwickelt und ausbaufähig ist.

Der Solari Report mit Stephen Roach ist hier aufzufinden.

Zuletzt noch das Musikstück der Woche: CHARLIE PARKER WITH STRINGS HOMMAGE: Summertime.

In dem Sinne, ganz der Ihre,
Lars Schall.

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