Im Auge des Hurrikane

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Lars Schall sprach mit Marc Friedrich, Co-Autor des neuen Buchs “Kapitalfehler“, unter anderem über Warnsignale im globalen Finanzsystem, die Niedrigzinsphase der Zentralbanken, die Ursprünge des Gelds im Kulttempel, die Bezahlung alter Schulden mit neuen Schulden, und die seltsame Eigenkapitalsteigerung der Credit Suisse durch die Geldschöpfung aus dem Nichts.

Von Lars Schall

Nachdem Marc Friedrich und Matthias Weik schon mit “Der größte Raubzug der Geschichte“ und “Der Crash ist die Lösung“ zwei Buchbestseller landeten, legen sie nun mit “Kapitalfehler – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“ nach, hier erschienen im Eichborn Verlag.

Marc Friedrich studierte Internationale Betriebswirtschaftslehre und beschäftigte sich intensiv mit der Wirtschaft und den Finanzmärkten. Während eines Arbeitsaufenthalts in Argentinien erlebte er 2001 einen Staatsbankrott und dessen verheerende Folgen selbst mit. In Großbritannien, der Schweiz und den USA sammelte er wertvolle Arbeitserfahrungen. Gemeinsam mit Matthias Weik hält Marc Friedrich seit mehreren Jahren Seminare und Fachvorträge bei Unternehmen, Verbänden, Stiftungen, auf Kongressen, Fachmessen, sowie an Universitäten und Hochschulen.

MP3: http://jungle-drum.de/download-archiv/Mark_Friedrich.mp3

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4 Responses to “Im Auge des Hurrikane”

  1. Jensiboy sagt:

    1000 Dank!

    Sehr, sehr gut und fundiert wie immer. Freue mich auf das neue Buch.

  2. Sandra sagt:

    Experts often reduce and miss the correlation between the natural influence and substantial growth.

  3. Timo sagt:

    Marc Friedrich ist top wie immer. Danke an euch für das Interview. Wird geteilt.

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