Die Woche im Rückspiegel betrachtet

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Jede Woche am Sonntag stelle ich eine Auslese der zehn bemerkenswertesten Geschichten und Veröffentlichungen vor, über die ich bei meinen Streifzügen durch die Tiefen und Weiten des weltumspannenden Informationsnetzes gestolpert bin.

Von Lars Schall

Geneigte Leserin, geneigter Leser,

willkommen bei Die Woche im Rückspiegel betrachtet. Mit diesem Format möchte ich Ihnen immer wieder des Sonntags im Schnelldurchlauf Geschichten und Veröffentlichungen zu 10 Themenbereichen präsentieren, die mir im Laufe der jeweils vorangegangenen Woche als wie auch immer beachtenswert auffielen.

Und damit ohne weiteren Aufhebens zu den…

TOP 10-LINKS DER WOCHE

Auf Platz 10 ist der Hungerkünstler Vincent van Gogh zwar längst tot, aber dennoch in gewisser Weise das, was er zu Lebzeiten nie war, nämlich kreditwürdig – siehe hier.

Auf Platz 9 geht ein seit 15 Jahren anhaltender Gerichtsstreit, bei dem es sich um die Freigabe bestimmter CIA-Akten dreht, allmählich in die entscheidende Phase – wie Sie hier nachlesen können.

Auf Platz 8 richten wir hier und hier das Augenmerk auf den afrikanischen Kontinent.

Auf Platz 7 wird hier versucht zu erklären, weshalb bestimmte Haufen sehr viel größer sind als andere.

Auf Platz 6 nehmen wir hier zur Kenntnis, warum Zentralbanken in ihren eigenen Worten meinen, Gold halten zu müssen, und hier, warum westliche Zentralbanken ein Interesse daran haben, den Goldpreis zu deckeln.

Wenn Sie Lust darauf verspüren zu sehen, wie der Aufbewahrungsort des russischen Goldes ausschaut, vermögen Sie das hier zu tun.

Auf Platz 5 kommt der “Handelskrieg“ – mit Ausnahmen – hier, hier, hier, hier und hier in Schwung.

Auf Platz 4 stellt sich hier die Frage: “Wer hat nicht nur Angst vor Virginia Woolf, sondern auch vor China?“

Angst vor China könnte den einen oder anderen Zeitgenossen ob dieser Meldung hier beschleichen.

Sonderlich sympathisch muss einem dies hier unterdes wohl nicht sein.

Auf Platz 3 betreten wir hier, hier, hier und hier die Big-Data-Ecke. Wenn Sie sich für Cambridge Analytica interessieren, könnten Sie hier auch zurück zu einem alten Wochenrückspiegel (9. Juli 2017) hopsen – genauer: auf Platz 5, Stichwort: “Psychographics“.

Auf Platz 2 hatte Tilo Jung ein paar “legitime Fragen“ zu John Bolton und 15 Jahre Irakkrieg – und hier folgen die famosen Antworten, die er erhielt.

Zu John Bolton und 15 Jahre Irakkrieg folgen vier weitere Wortmeldungen – und zwar hier, hier, hier und hier.

Und auf Platz 1 befassen wir uns hier mit einem Memo an den Herausgeber der “grauen Lady“, auch New York Times genannt.

Zuletzt noch das Musikstück der Woche: HOLLY JOHNSON – Americanos.

They know how to advertise
Sell you anything at any price
Need it or not, that’s what you got, yeah…

In dem Sinne, ganz der Ihre,

Lars Schall.

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One Response to “Die Woche im Rückspiegel betrachtet”

  1. Matthias Brendel sagt:

    Lieber Lars Schall,

    ich darf Sie auf mein jüngst veröffentlichtes SAlbum „Lieder gegen Krieg und Terror“ aufmerksam machen, auf dem u.A. auch das Stück „Amerikaner“ enthalten ist. Sie finden das Album z.b. bei itunes, oder bei Amazon, oder spotify unter meinem Namen.
    Da Sie ein grosser Musikfan sind, freue ich mich auf Ihre Rezension.

    mit besten Grüßen:

    Matthias Brendel

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