Schuldendynamiken à la Frederick Soddy

In den letzten 200 Jahren haben wir, genau betrachtet, einen einzigen langen Boom erlebt. Aber irgendwann wird es eine Abrechnung geben. Die Schuldenmonokultur ist zum Scheitern verurteilt.

Von Blair Fix, Übersetzung Lars Schall

Der nachfolgende Artikel erschien am 29. September 2021 unter der Überschrift “Frederick Soddy’s Debt Dynamics“ hier auf der Website Capital As Power, https://capitalaspower.com/2021/09/frederick-soddys-debt-dynamics/. Blair Fix ist ein politischer Ökonom, der in Toronto lebt. Er ist der Autor des Buchs “Rethinking Economic Growth Theory From a Biophysical Perspective“ (2015).

Schuldendynamiken à la Frederick Soddy

Im Bereich der ökologischen Ökonomie spielt Frederick Soddy eine große Rolle. Der 1877 geborene Soddy war Chemiker und erhielt schließlich einen Nobelpreis für seine Arbeit auf dem Gebiet des radioaktiven Zerfalls. Danach wandte er sich den Wirtschaftswissenschaften zu.

Zwischen 1921 und 1934 schrieb Soddy vier Bücher, in denen er die Beziehungen zwischen Geld und physischer Wirtschaft untersuchte. Für seine bahnbrechende Arbeit wurde Soddy mit ohrenbetäubendem Schweigen belohnt. Der ökologische Ökonom Eric Zencey drückt es folgendermaßen aus:

„… Soddy führte eine abenteuerliche Kampagne für eine radikale Umstrukturierung der globalen Währungsbeziehungen. Er wurde rundweg als Spinner abgetan.“

(Eric Zencey in Mr. Soddy’s Ecological Economy)

Obwohl er zu Lebzeiten ignoriert wurde, sollte Soddys Arbeit zu einem zentralen Bestandteil der ökologischen Ökonomie werden. Werfen wir einen Blick auf Soddys Denken.

Reichtum vs. virtueller Reichtum

Als guter Naturwissenschaftler bestand Soddy darauf, dass die menschliche Gesellschaft den Gesetzen der Physik unterworfen ist. Der Mensch überlebt, so stellte er fest, indem er natürliche Ressourcen verbraucht. Sind diese Ressourcen erschöpft, sind wir am Ende.

Man betrachte den Menschen (und unsere Wirtschaft), so Soddy, als eine Maschine. Wir wandeln Energie in physische Arbeit um. Wie alle Maschinen sind wir an die Gesetze der Thermodynamik gebunden, die besagen, dass man nichts umsonst erhält. Um Energie zu erzeugen, muss Energie zugeführt werden. Das bedeutet, dass der Mensch für immer von natürlichen Ressourcen abhängt.

Und nun kommt das Problem. Unser biophysikalischer Bestand an Ressourcen – das, was Soddy als „Reichtum“ bezeichnete – ist an die Gesetze der Thermodynamik gebunden. Aber Geld – das Soddy als „virtuellen Reichtum“ bezeichnete – ist nur durch die Gesetze der Mathematik gebunden. Geld vermag ewig zu wachsen. Die Gewinnung natürlicher Ressourcen kann das nicht. Diese Diskrepanz, so Soddy, ist die Wurzel der meisten wirtschaftlichen Probleme.

Kühe und virtuelle Kühe

Hier ist ein Beispiel für Soddys Denkweise. Nehmen wir an, Alice ist eine angehende Viehzüchterin. Sie hat ein Stück Land geerbt und möchte es für die Viehzucht nutzen. Das Problem besteht darin, dass sie kein Geld hat.

Kein Grund zur Sorge. Alice geht zur Bank und erhält einen Kredit über 100.000 Dollar. Mit diesem Geld kauft Alice 100 Kühe. Sie ist jetzt eine Viehzüchterin – ihr Traum ist erfüllt!

Moment, sagt Soddy. Alice hat ein Problem. Sie hat ihr „virtuelles Vermögen“ (Geld) in „echtes Vermögen“ (Kühe) investiert. Aber ihr „virtueller Reichtum“ entstand durch verzinsliche Schulden. Das bedeutet, dass der Betrag, den sie der Bank schuldet, mit der Zeit wächst. Schauen wir uns diese Dynamik einmal an.

Banken verlangen in der Regel, dass Sie Ihre Schulden regelmäßig zurückzahlen. Um die Rechnung zu vereinfachen, nehmen wir an, dass Alices Bank anders arbeitet. Sie verlangt keine regelmäßigen Zahlungen. Stattdessen verlangt die Bank nach t Jahren die vollständige Rückzahlung (mit Zinsen). Der Betrag, den Alice schuldet, hängt von drei Faktoren ab:

  1. Von der Höhe ihres Kredits (dem Kapital, P)
  2. Dem Zinssatz (r)
  3. Die Zeit (t, in Jahren) seit der ersten Kreditaufnahme

Unter der Annahme, dass die Zinsen jährlich anfallen, lautet die Formel für den Betrag (A), den Alice schuldet, wie folgt:

A=P(1+r)t A = P(1 + r)^t A=P(1+r)t

Angenommen, die Bank verlangt 5 % Zinsen (r = 0,05). Hier ist der Betrag, den Alice zum Zeitpunkt verschiedener Zahlungen schulden wird:

Zahlungszeitpunkt – Geschuldeter Betrag

5 Jahre                               $127.628

10 Jahre                             $162.889

20 Jahre                             $265.330

30 Jahre                             $432.194

Wichtig ist die Dynamik von Alices Kredit. Mit zunehmender Zahlungdauer steigt der von ihr geschuldete Betrag exponentiell an. Diese exponentielle Dynamik, sagt Soddy, ist ein Problem. Und zwar aus nachfolgendem Grund.

Alice hat ihren 100.000-Dollar-Kredit für den Kauf von 100 Kühen verwendet. Wenn die Bank ihren Kredit nach 10 Jahren fällig stellt, schuldet sie $163.000. Das ist der Gegenwert von 163 Kühen. Wenn Alice den Konkurs vermeiden will, hat sie nur eine Möglichkeit. Um ihren Kredit zurückzuzahlen, muss Alice mehr Kühe züchten.

Hier liegt also das Problem mit verzinslichen Schulden. Sie sind mit der Notwendigkeit eines Wirtschaftswachstums verbunden. Zumindest scheint es so…

Schulden weginflationieren

Die Rückzahlung von verzinslichen Schulden erfordert nicht unbedingt Wirtschaftswachstum. Es gibt noch eine zweite Möglichkeit. Zinstragende Schulden können durch Inflation zurückgezahlt werden.

Um zu sehen, wie das geht, kehren wir zur Landwirtin Alice zurück. Mit ihrem 100.000-Dollar-Kredit hat Alice 100 Kühe gekauft. Nach 10 Jahren stellt die Bank den Kredit zu $163.000 fällig. Wenn sich die Kuhpreise nicht ändern, muss Alice 163 Kühe verkaufen, um ihre Schulden zu begleichen. Auf den ersten Blick scheint es so, als ob ihre einzige Option darin besteht, mehr Kühe zu züchten. Aber es gibt eine Alternative. Sie könnte den Preis der Kühe erhöhen.

Alice hat ihre Kühe zu einem Preis von $1.000 pro Stück gekauft. Wenn sie sie für $1.630 pro Stück verkauft, kann sie ihren Kredit zurückzahlen, ohne weitere Kühe zu züchten. Die Rückzahlung verzinslicher Schulden erfordert also nicht unbedingt ein Wirtschaftswachstum. Sie kann auch durch Inflation finanziert werden.

Breite und Tiefe

Unser Spielzeugmodell der Verschuldung (basierend auf Soddys Überlegungen) führt zu einer einfachen Schlussfolgerung. Wenn zinstragende Schulden (massenweise) zurückgezahlt werden sollen, gibt es nur zwei Möglichkeiten:

  1. Die Wirtschaft muss wachsen
  2. Die Preise müssen steigen

Jonathan Nitzan und Shimshon Bichler bezeichnen diese beiden Szenarien als Breite (Breadth) (Wirtschaftswachstum) und Tiefe (Depth) (Inflation). Obwohl es theoretisch möglich ist, beide Strategien gleichzeitig zu verfolgen, stellen Nitzan und Bichler fest, dass Gesellschaften in der realen Welt dazu neigen, nur eine Strategie zu verfolgen. Sie schwanken zwischen schnellem Wachstum mit langsamer Inflation (Breite) und langsamem Wachstum mit schneller Inflation (Tiefe). (Einzelheiten dazu finden Sie in den Kapiteln 15 und 16 von Capital as Power.)

Beide Szenarien ermöglichen es den Gesellschaften, ihre Schulden massenhaft zu tilgen. Doch beide bergen Probleme in sich. Beginnen wir mit der Breite. Es ist einfach selbstmörderisch (und unmöglich), das Wirtschaftswachstum ewig fortzusetzen. Irgendwann werden wir entweder unsere Ressourcen erschöpfen und/oder die Umwelt so stark verschmutzen, dass das Wachstum aufhören wird. Schulden durch ständiges Wachstum zu tilgen, ist somit keine Option.

Wie sieht es mit der Tiefe aus? Auf den ersten Blick sieht es so aus, als sei die Aufblähung der Preise eine nachhaltige Art, mit Schulden umzugehen. Schließlich macht es der Umwelt nichts aus, wenn die Preise exponentiell steigen. Aber den Menschen scheint es nicht egal zu sein. Nur wenige Menschen wollen Inflation. Warum?

Die Antwort ist nicht auf dem Papier zu finden. Denn in der Theorie ist die Inflation ein gleichmäßiger Anstieg der Preise. In der Praxis funktioniert das jedoch nie so. In der realen Welt ist die Inflation immer unterschiedlich. Einige Menschen können die Preise schneller erhöhen als andere. Das bedeutet, dass die Inflation immer zu einer Einkommensumverteilung führt. Leider sind die Gewinner meist die Mächtigen. (Einzelheiten hierzu finden Sie in Jonathan Nitzans Arbeit Inflation As Restructuring.)

Ausgehend von Soddys Argumentation stellen wir also fest, dass zinstragende Schulden ein grundlegendes Problem mit sich bringen. Es gibt keine narrensichere Möglichkeit, sie zurückzuzahlen. Ständiges Wirtschaftswachstum ist keine Option. Und wenn wir versuchen, die Schulden durch Inflation fortzuschaffen, führt die damit einhergehende Einkommensumverteilung zu Instabilität. Es scheint, als gäbe es keinen Ausweg aus der Verschuldung.

Schuldenschnitt

Tatsächlich gibt es einen Ausweg aus der Verschuldung, und er ist überraschend einfach. Wir machen reinen Tisch. Wir machen einen Schuldenschnitt.

In seinem Buch Debt: The First 5,000 Years (Schulden: Die ersten 5000 Jahre) argumentiert David Graeber, dass im Laufe der Geschichte der Zahlungsausfall die häufigste Art war, mit Schulden umzugehen. Oft geschah dies in großem Maßstab in einem so genannten „Schulden-Erlass“ („Debt Jubilee“). Unbezahlbare Schulden wurden aus den Büchern gestrichen, so dass die Schuldner neu anfangen konnten. Natürlich war dies keine langfristige Lösung. Irgendwann würden die Schulden wieder auflaufen und einen weiteren Erlass erforderlich machen. Aber solange die Schuldenlast einigermaßen gering blieb, konnte sich der Zyklus ohne allzu große Probleme wiederholen.

Dieser Schuldenkreislauf ist ein gutes Beispiel für ein allgemeines Phänomen, das überall in der Natur zu finden ist – Stabilität durch Fluktuation. Natürliche Systeme sind nicht durch Stillstand stabil, sondern durch Schwankungen in kleinem Maßstab. Diese Fluktuationen sind eine Möglichkeit, die exponentielle Dynamik abzuschwächen, die andernfalls katastrophale Folgen nach sich ziehen würde.

Nehmen Sie das Populationswachstum als ein Beispiel für eine solche Fluktuation. Wenn sie unkontrolliert gelassen werden, wachsen die Populationen (aller Organismen) exponentiell. Aber sie wachsen nicht ewig. Irgendwann sind die Ressourcen erschöpft und die Population nimmt ab. Wenn die Population erneut so klein ist, dass die Ressourcen im Überfluss vorhanden sind, setzt das exponentielle Wachstum wieder ein. Das Ergebnis ist ein Boom-Bust-Zyklus – Stabilität durch Fluktuation.

Wenn die Fluktuationen sehr groß sind, lässt sich freilich kaum von „Stabilität“ sprechen. Aber in den meisten gesunden Ökosystemen sind die Populationsschwankungen gering. Der Schlüssel zur Dämpfung von Boom-Bust-Zyklen scheint die Vielfalt zu sein. Wenn es in einem Ökosystem viele Arten gibt, hält jede die Population der anderen in Schach. Anhaltendes exponentielles Wachstum vermag niemals festen Fuß zu fassen.

Schuldenmonokultur

In der Natur liegt der sicherste Weg, exponentielles Wachstum hervorzurufen, in der Zerstörung der Vielfalt. Das wissen Industrielandwirte nur zu gut. Hier ist ihr Rezept. Man rode einen Wald, pflanze ein einziges Anbauprodukt und warte … auf das exponentielle Wachstum von Schädlingen. In der Natur ist die Monokultur der Feind der Stabilität. Dasselbe gilt wahrscheinlich auch für den Menschen.

Zurück zu Soddys Schuldendynamik. Soddy war der Meinung, dass die exponentielle Dynamik zinstragender Schulden ein Problem darstellt. Schaut man sich jedoch die Natur an, stellt man fest, dass exponentielle Dynamiken überall vorkommen. Es ist also nicht die Dynamik selbst, die das Problem darstellt. Das Problem beginnt, wenn diese Dynamik unkontrolliert verläuft. In der Natur ist das exponentielle Wachstum ungebremst, wenn wir Monokulturen anbauen. In der menschlichen Gesellschaft ist das exponentielle Wachstum ungebremst, wenn wir eine Schuldenmonokultur pflegen.

Der Begriff „Monokultur“ ist besonders treffend, denn Schulden sind buchstäblich eine Kultur. Schulden sind eine Idee – eine Konvention zur Quantifizierung von Eigentumsrechten und zur Anwendung exponentieller Dynamik auf diese Rechte. Die Dynamik selbst ist nicht das Problem. Das Problem beginnt, sobald die Idee zinstragender Schulden zu einer Monokultur wird.

Interessanterweise war die Verwendung von Schulden während des größten Teils der Menschheitsgeschichte begrenzt. Wenn es sie gab, waren viele Menschen skeptisch, dass Schulden Zinsen bringen sollten. Daher verbot man in vielen mittelalterlichen Gesellschaften zinstragende Schulden (die als Wucher bezeichnet wurden). Betrachten Sie diese Skepsis gegenüber Schulden als ein Zeichen kultureller Vielfalt.

Schulden, so argumentiert der Anthropologe David Graeber, sind nur eine besondere Art, ein grundlegendes soziales Problem zu lösen. Alle Gesellschaften funktionieren, indem sie ein Netz von sozialen Verpflichtungen im Auge behalten. Während des größten Teils der Menschheitsgeschichte wurden diese Verpflichtungen nur locker und qualitativ verfolgt. Alice hilft Bob, einen Fisch zu fangen. Bob revanchiert sich, indem er Alice beim Kochen hilft. Verschiedene Kulturen (und sogar verschiedene Subkulturen) hatten unterschiedliche Vorstellungen von diesen Verpflichtungen und verfolgten sie auf unterschiedliche Weise. Kulturelle Vielfalt.

Dann kam der Kapitalismus.

Der Kapitalismus unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von anderen Formen der Kultur. Aber der vielleicht wichtigste ist der Einsatz der Quantifizierung. Im Kapitalismus wurde das Netz sozialer Verpflichtungen (welche es schon immer gab) plötzlich quantitativ. Bob ist Alice keinen Gefallen schuldig. Er schuldet Alice 10 Dollar. Und wenn er nicht zahlt, wächst dieser Betrag mit der Zeit exponentiell an.

Die Idee der verzinslichen Schulden ist alt. Aber erst mit dem Kapitalismus hat sich diese Idee durchgesetzt. Mit anderen Worten: Der Kapitalismus ist die erste Schuldenmonokultur. Der Kapitalismus nimmt die verschiedenen Arten, über soziale Verpflichtungen nachzudenken, und ersetzt sie durch eine einzige. Die zinstragende Schuld.

Wie bei jeder Monokultur erwarten wir, dass sich die Dynamik von Boom und Pleite noch verstärkt. Und so ist es auch gekommen. Aber hier ist die erschreckende Wahrheit. In den letzten 200 Jahren haben wir einen einzigen langen Boom erlebt. Seit zwei Jahrhunderten ist die Verschuldung kontinuierlich gewachsen. Das haben wir erreicht, indem wir immer mehr Ressourcen verbraucht und die Preise immer weiter erhöht haben.

Irgendwann wird es eine Abrechnung geben. Gesellschaften wie die Vereinigten Staaten loten jetzt die Tiefen der Einkommensungleichheit (d. h. der Einkommensumverteilung) aus. Und die Menschheit stößt an die Grenzen der Belastbarkeit der Erde. Was also in den letzten 200 Jahren funktioniert hat, wird in den nächsten 200 Jahren nicht mehr funktionieren.

Es scheint klar, dass die Schuldenmonokultur zum Scheitern verurteilt ist. In gewisser Weise hatte Frederick Soddy also recht. Die Dynamik der zinstragenden Schulden ist ein Problem. Aber nur, weil wir es zugelassen haben, dass sie zur dominierenden menschlichen Kultur geworden ist.

Weitere Lektüre

Graeber, D. (2010). Debt: The first 5,000 years. New York: Melville House Pub.

Nitzan, J. (1992). Inflation as restructuring. A theoretical and empirical account of the US experience (PhD thesis). McGill University.

Nitzan, J., & Bichler, S. (2009). Capital as power: A study of order and creorder. New York: Routledge.

Soddy, F. (1926). Virtual wealth and debt: The solution of the economic paradox. London: George Allen & Unwin.

Soddy, F. (1934). The role of money: What it should be, contrasted with what it has become. London: George Routledge & Sons.

Zencey, E. (2009). Mr. Soddy’s ecological economy. The New York Times. http://www.nytimes.com/2009/04/12/opinion/12zencey.html

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