Archive for the ‘Währungspolitik’ Category

Wir leben in intellektuell dürftigen Zeiten

Anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Buchs “Die zersplitterte Welt“ sprach der Finanzjournalist Lars Schall mit der unabhängigen Nahost- und Energie-Fachkraft Dr. Karin Kneissl. Themen waren u.a.: die Pipeline-Politik im “Greater Middle East“, die Aussicht auf ein asiatisches Zeitalter, die Rolle des Goldes als Währung, und Oswald Spenglers “Der Untergang des Abendlandes“.

China riskiert in Deflationsfalle zu geraten

China schlittert in Richtung einer Deflationsfalle und könnte sich bereits in einer regelrechten Rezession befinden, so die Wirtschaftsdaten akkurat gemessen werden. Das dürfte schwere Nebenwirkungseffekte für die Weltwirtschaft zeitigen, schreibt Ambrose Evans-Pritchard vom Daily Telegraph in London.

Sprechen wir übers liebe-böse Geld

Über Geld spricht man bekanntlich nicht. Wir taten es trotzdem, und zwar mit Otmar Pregetter und Folker Hellmeyer. Eingangsfrage der Diskussion war: Ist das Geldsystem die entscheidende Weichenstellung, um die Richtung zu bestimmen, wohin der Zug der Wirtschaft/Gesellschaft rollt – und wenn ja, wieso?

BIZ-Jahresbericht ist eine Erinnerung, wer den Goldmarkt wirklich macht

Im neuen Jahresbericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich wird einmal mehr klar, dass die Zentralbanken die größten Teilnehmer am Goldmarkt sind, auch wenn ihre Tätigkeit in diesem Markt sorgfältig von den Mainstream-Finanz-Medien übersehen wird. Interessant ist insbesondere das Risiko, das die BIZ im Bereich ihrer Goldreserven übernimmt, welche in den Goldhandelszentren in nicht zugewiesener Form […]

Der Mythos von den rationalen Märkten

Einer der Mythen der Ökonomie ist, dass die Märkte rational sind, schreibt der US-Ökonom Paul Craig Roberts. Die Reaktion des Marktes auf die Aussage der Federal Reserve vom 19. Juni, dass sie ihre Anleihekäufe auslaufen lässt, wenn ihre dahinterstehende Prognose wahr würde, ist ein gar zu eindeutiger Beweis, dass die Märkte irrational sind, so PCR.

Schwellenländer ersetzen Europa als Dreh- und Angelpunkt des Risikos in der Welt

Es gibt eine böse zweischneidige Erscheinung am Emerging-Markets-Boom, der uns im vergangenen Jahrzehnt so sehr begeisterte, schreibt Ambrose Evans-Pritchard vom Daily Telegraph in London: Die Volkswirtschaften dieser aufstrebenden Mächte sind nunmehr groß genug, um die ganze Welt zu erschüttern, wenn sie aus dem Tritt geraten.

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