Ein Schwarzgeldfonds, verpackt als Nothilfe

Unter dem Deckmantel eines öffentlichen Gesundheitsnotstands schafft der US-Kongress einen Schwarzgeldfonds, der sich als Gesetz zur Wirtschaftserholung tarnt. Er trägt nicht dazu bei, dass die USA eine Wirtschaft erhalten, die für alle funktioniert, sondern stellt “business as usual“ dar.

Der rätselhafte Aufstieg Japans zur Wirtschaftsmacht

Laut gängigen Wirtschaftstheorien vermögen nur „freie Märkte“ zum wirtschaftlichen Erfolg zu führen. Das „Wundermodell“, welches Japan zu einer führenden Industrienation werden ließ, hatte allerdings mit „freien Märkten“ nichts zu tun, sondern mit einer „Produktionsleistungs-maximierenden, mobilisierten Kriegswirtschaft“ und dem Instrument der „Kreditvergabe-Lenkung“, wie der Ökonom Richard A. Werner erklärt.

Was meinte J.P. Morgan?

J.P. Morgan sagte 1912 vor dem US-Kongress: „Kredit ist ein Beweis des Bankgeschäfts, aber Kredit ist nicht das Geld selbst. Geld ist Gold, und sonst nichts.“ Was meinte er damit?

Wie heißen die Gewinner der US-Finanzkrise und des QE?

Die Gewinner, es nimmt nicht wirklich wunder, sind „die Großen Sechs Banken“ in den USA: JPMorgan Chase, Bank of America, Citigroup, Wells Fargo, Goldman Sachs und Morgan Stanley.

Das Gold- und Ölpreis-Management der Siebziger Jahre

Wie sich der Goldpreis im Zeichen der Demonetarisierung des Goldes während der Siebziger Jahre entwickelte und es zum Ölpreisschock von 1973/74 kam, war mehr als den Gesetzen von Angebot und Nachfrage geschuldet.

Zum Thema der „produktiven Kreditschöpfung“

Die Geldschöpfung via Schulden hat Konsequenzen, allzumal wenn das „Maß der privaten Verschuldung schneller wächst als die Einkommen“ und an den Finanzmärkten „eine Zunahme des Anteils der spekulativen Kredite am gesamten Kreditvolumen“ verzeichnet wird. Wie wäre es stattdessen mit den Vorzügen der „produktiven Kreditschöpfung“?

Der Council on Foreign Relations, die Bilderberg-Gruppe und ein Haufen „fiktives Kapital“

Was haben transatlantisch ausgerichtete Konsensschmieden wie der Council on Foreign Relations und die Bilderberg-Gruppe mit „fiktivem Kapital“ zu tun? Eine ganze Menge.

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