Posts Tagged ‘Schulden’

SPENGLER: Der kommende “Crash“ wird in einem Nickerchen enden

Bei keinem Handelsgeschäft haben mehr Menschen mehr Geld verloren als mit dem Crash der japanischen Staatsschulden, der nie geschah. Gleichwohl die Alarmglocken ob der öffentlichen Schulden der USA läuten, wird auch hier nichts abstürzen. Die japanische Erfahrung zeigt, dass der tiefe Schlaf noch eine bemerkenswert lange Zeit weitergehen kann – und im Gegensatz zu Japan […]

Werden US-Unternehmensgewinne durch Betrug aufgeblasen?

Der kanadische Finanzanalyst und Fonds-Manager Marshall Auerback nimmt sich in einer Kurzintervention ein paar Wirtschaftsdaten aus den USA zur Brust – und macht dadurch einige interessante Anomalien ausfindig, die eines Tages noch große Auswirkungen auf den Aktienmarkt in den Vereinigten Staaten haben könnten.

Spengler: Die Post-US-Welt, die in Phnom Penh geboren ward

US-Präsident Barack Obama verwendete den ASEAN-Gipfel in Kambodscha, um aktiv für eine US-geführte trans-pazifische Partnerschaft zu werben, die China ausschließt. Die asiatischen Staats- und Regierungschefs bevorzugten mit gutem Grund eine regionale Gruppierung, die die Vereinigten Staaten ausschließt. Washington mag in Richtung Asien schwenken wollen; in Phnom Penh jedoch wurde Obama dazu eingeladen, um 360 Grad zu […]

Bernard Lietaer über den “Gott des Schattens“, das Geld

Lars Schall trifft Bernard Lietaer: In diesem exklusiven Interview befürwortet der international anerkannte Währungsexperte eine grundlegende Veränderung unseres monetären Paradigmas als systemische Lösung der Finanzkrise. Das Monopol einer einzigen Währung zugunsten des Privatbankensystems muss beseitigt werden. Verschieden beschaffene Währungen müssen die global expandierte Monokultur des Schuldengelds ex nihilo ersetzen.

Der Zauberstab des IWF

Ein Arbeitspapier des Internationalen Währungsfonds stellt in Aussicht, dass die öffentlichen Schulden, unter denen die Weltwirtschaft zunehmend ächzt, auf einen Schlag beseitigt werden könnten. Dazu bräuchte man sich im Grunde nur am “Vollgeld“-Modell à la Irving Fisher orientieren. Dadurch ist es eventuell möglich, die Bankenplutokratie geradeaus zu konfrontieren, ohne die Wirtschaft zu gefährden.

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