Posts Tagged ‘Zentralbanken’

Globales Kreditwachstum größer als vor Lehman-Kollaps

Extreme Formen weltweiter Kreditüberschüsse haben die Höhen, die kurz vor der Lehman-Krise gesehen wurden, erreicht oder überstiegen, warnte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Die in der Schweiz ansässige “Bank der Zentralbanken“ sagte, eine Jagd nach Renditen würde Investoren en masse in Hochrisikoinstrumente locken, “ein Phänomen, das an den Überschwang vor der globalen Finanzkrise erinnert.“

Sprechen wir übers liebe-böse Geld

Über Geld spricht man bekanntlich nicht. Wir taten es trotzdem, und zwar mit Otmar Pregetter und Folker Hellmeyer. Eingangsfrage der Diskussion war: Ist das Geldsystem die entscheidende Weichenstellung, um die Richtung zu bestimmen, wohin der Zug der Wirtschaft/Gesellschaft rollt – und wenn ja, wieso?

Die großen Zentralbanken sind geneigt, „den Überbringer der Botschaft zu erschießen“

In einer exklusiven kurzen Stellungnahme zum Stand der Dinge im Goldmarkt erklärt der kanadische Finanzanalyst Marshall Auerback, warum er nicht denkt, dass der kürzlich stattgefundene Zusammenbruch des Goldpreises a) mit rechten Dingen zuging und b) von langer Dauer sein dürfte.

Geld ist Macht (Money Talks)

Norbert Häring („Das Handelsblatt“), der Mitbegründer / Direktor der World Economics Association, erläutert im folgenden Interview “den Schleier der Täuschung über dem Geld“. Er weist darauf hin, dass eng eingegrenzte und eindeutig spezifizierte Interessen über die wahre Natur des Bankengeschäfts bewusst Täuschung betreiben – insbesondere, dass die überwiegende Mehrheit des sich im Umlauf befindlichen Geldes […]

Helikopter-QE wird niemals rückgängig gemacht werden

Die Politik der Quantitativen Lockerung, so Ambrose Evans-Pritchard vom Daily Telegraph, wird niemals aufgehoben werden. Dabei handelt es sich nicht, wie am Anfang so vehement behauptet wurde, um ein Liquiditätsmanagement. Tatsächlich ist es dasselbe wie das Drucken von Geld.

Das Gold-Todeskreuz ist ein Kaufsignal für China

Der Goldpreis ist unter $ 1600 gestürzt; Goldman Sachs, Credit Suisse, UBS und Citigroup senken beim Gold die Daumen nach unten; und dann gibt’s da noch angeblich ein “Todeskreuz“-Verkaufssignal. Das freut China immens, das bei jedem Preisrückgang dankend zugreift, statt Anleihen in Euroland zu kaufen.

Geht dem Gold-Bullen die Puste aus?

Die Preise für Gold und Silber wandern talwärts. Weshalb ist das so? Wird das so bleiben? Und warum nimmt der Erdölpreis schleichend, aber stetig die entgegengesetzte Richtung? Diese Fragen erörterte ich in einem Interview mit dem international bekannten Rohstoffanalysten Ronald Stöferle aus Wien.

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